{"id":4817,"date":"2019-04-12T15:12:59","date_gmt":"2019-04-12T13:12:59","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/?p=4817"},"modified":"2019-04-15T14:12:28","modified_gmt":"2019-04-15T12:12:28","slug":"nabu-gap-ticker-2019-04-12","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-gap-ticker-2019-04-12\/","title":{"rendered":"NABU-GAP-Ticker: Die Gr\u00fcne Architektur optimal nutzen: NABU-Studie zeigt enormen Bedarf auf"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/Gap_Ticker_Head_schmal.jpg\" \/><\/p>\n<p><strong>12. April 2019.\u00a0<\/strong>Das Artensterben kann gestoppt werden, wenn die Gelder der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) anders verteilt werden und \u2013 statt pauschaler Zahlungen pro Hektar \u2013 deutlich mehr in Naturschutz-Ma\u00dfnahmen investiert wird. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie, die der NABU beim Institut f\u00fcr Agrar\u00f6kologie und Biodiversit\u00e4t (ifab Mannheim) in Auftrag gegeben hat.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Die von der Kommission <a href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-gap-ticker-2018-06-01b\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">am 1. Juni 2018 ver\u00f6ffentlichten Vorschl\u00e4ge<\/a> f\u00fcr eine neue GAP nach 2020\u00a0sieht vor, dass die Mitgliedsstaaten nationale Strategiepl\u00e4ne vorlegen, in denen festgelegt wird, wie sie ihre gesteckten Ziele erreichen wollen. Eines der von der Kommission genannten spezifischen Ziele der GAP nach 2020 ist der Erhalt und Schutz von Biodiversit\u00e4t.<\/p>\n<p>Die Autoren der NABU-Studie haben nun eine Bedarfsanalyse f\u00fcr die Erreichung des Zielwertes der Biodiversit\u00e4t in der Agrarlandschaft in Deutschland vorgenommen. Sie haben also untersucht, welche Ma\u00dfnahmen und welcher Ma\u00dfnahmenumfang n\u00f6tig sind, um die Biodiversit\u00e4tsziele zu erreichen. Sie liefern Vorschl\u00e4ge, wie diese Ma\u00dfnahmen mit den Instrumenten der zuk\u00fcnftigen Agrarpolitik in Deutschland umgesetzt werden k\u00f6nnten und ermitteln den Umfang der Kosten. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem neuen Instrument der Eco-Schemes.<\/p>\n<p>Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass etwa 18 Prozent des Ackerlands und 28 Prozent des Gr\u00fcnlands unter den Ma\u00dfnahmen der Eco-Schemes bewirtschaftet werden m\u00fcssten. Dies k\u00f6nnen beispielsweise mehrj\u00e4hrige Bl\u00fchfl\u00e4chen, Brachen, Licht\u00e4cker oder extensives Gr\u00fcnland sein, welche mit 300 bis 750 Euro pro Hektar entlohnt werden, ferner auch der \u00d6kolandbau. Dies w\u00fcrde nach Hochrechnung der Autoren etwa 2,4 Milliarden Euro kosten, was etwa 50 Prozent der bisherigen Zahlungen in der ersten S\u00e4ule umfasst. Zus\u00e4tzlich m\u00fcssen unter der Konditionalit\u00e4t anspruchsvollere Regeln gelten als unter dem bisherigen Cross Compliance\/Greening. So sollten statt f\u00fcnf in Zukunft mindestens sieben Prozent der Betriebsfl\u00e4che f\u00fcr produktionsfreie \u00d6kologische Vorrangfl\u00e4chen gesichert werden. Der NABU fordert hier seit jeher 10 Prozent.<\/p>\n<p>Anspruchsvollere Naturschutzma\u00dfnahmen sollen weiterhin \u00fcber die Agrarumwelt- und Klimama\u00dfnahmen (AUKM) in der zweiten S\u00e4ule gef\u00f6rdert werden, allerdings sind sie laut Autoren auf einer gr\u00f6\u00dferen Fl\u00e4che umzusetzen als bisher, um wirklich wirksam f\u00fcr die F\u00f6rderung der Biodiversit\u00e4t zu sein.<\/p>\n<p>Weitere Infos dazu <a href=\"https:\/\/www.nabu.de\/natur-und-landschaft\/landnutzung\/landwirtschaft\/agrarpolitik\/eu-agrarreform\/26156.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a>, und f\u00fcr Neugierige <a href=\"https:\/\/www.nabu.de\/imperia\/md\/content\/nabude\/landwirtschaft\/agrarreform\/190405-gap-studie-ifab-2019.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a> die ganze Studie zum Download.<\/p>\n<p><strong>Wie geht es weiter?<\/strong><\/p>\n<p>Am kommenden Montag, den 15. April, wird sich der Rat der EU-Agrarminister in Luxemburg treffen. Unter anderem wird dort nat\u00fcrlich wie immer \u00fcber die GAP-Reform beraten, wobei diesmal die Gr\u00fcne Architektur endlich konkreter thematisiert werden soll (<a href=\"http:\/\/dsms.consilium.europa.eu\/952\/Actions\/Newsletter.aspx?messageid=31087&amp;customerid=55090&amp;password=enc_7461624A6263355132583332_enc\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">gesamtes Programm<\/a>).<\/p>\n<p>Die rum\u00e4nische Pr\u00e4sidentschaft hat zur Vorbereitung auf die Sitzung f\u00fcr die Minister ein <a href=\"https:\/\/data.consilium.europa.eu\/doc\/document\/ST-8224-2019-INIT\/en\/pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dokument<\/a> mit Fragen herausgegeben. Darunter z.B. die Frage, ob die Konditionalit\u00e4t f\u00fcr alle Betriebe gelten soll oder die kleinen Betriebe davon ausgenommen werden k\u00f6nnen, ob die Eco-Schemes Pflicht f\u00fcr alle Mitgliedstaaten und freiwillig f\u00fcr Landwirte sein sollen, oder ob sie auch f\u00fcr die Mitgliedstaaten freiwillig sein sollen. Zudem k\u00f6nnen sich die Minister dazu \u00e4u\u00dfern, wie sie die Eco-Schemes \u201emodifizieren\u201c w\u00fcrden. Au\u00dferdem wird gefragt, ob die Minister damit einverstanden sind, dass ein Mindestanteil von 30% des Budgets der zweiten S\u00e4ule f\u00fcr Klima und Umwelt reserviert wird. Zuletzt wird gefragt, ob die Minister mit mehr Ambitionen im Umwelt- und Klimabereich einverstanden sind und ob die in der Strategieplan-Verordnung vorgeschlagenen Regelungen ausreichen, um einheitliche Wettbewerbsbedingungen im Hinblick auf die Klima- und Umweltziele zu sichern.<\/p>\n<p>Wie wird sich Bundesagrarministerin Julia Kl\u00f6ckner am Montag zur Gr\u00fcnen Architektur der GAP \u00e4u\u00dfern? Wird sie dem enormen Bedarf nach mehr Geld f\u00fcr Umwelt- und Naturschutzleistungen Rechnung tragen in ihrer Positionierung? Davon h\u00e4ngt viel ab f\u00fcr die Vielfalt auf unseren Wiesen und Feldern. Man darf also gespannt sein!<\/p>\n<p>Am Montag kann man <a href=\"https:\/\/video.consilium.europa.eu\/en\/webcast\/78d4c4bd-71eb-4825-9857-6fdbe5c64046\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a> die \u00c4u\u00dferungen der EU-Agrarminister live verfolgen.<\/p>\n<p>Wir werden an dieser Stelle berichten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote>\n<h3><strong><em>Der NABU-GAP-Ticker<\/em><\/strong><\/h3>\n<p><em>Was steht auf dem Spiel f\u00fcr Insekten, Bauernh\u00f6fe und unsere l\u00e4ndlichen R\u00e4ume? Was sagt Julia Kl\u00f6ckner in Br\u00fcssel? Wie stimmen unsere Abgeordneten ab? Was passiert hinter den Kullissen? Im NABU-GAP-Ticker informieren wir \u00fcber die Verhandlungen zur k\u00fcnftigen EU-Agrarpolitik &#8211; denn wir meinen, die Zeit der Hinterzimmerdeals ist vorbei. Es geht um viel &#8211; und die \u00d6ffentlichkeit hat ein Recht zu wissen, wie der Milliardenpoker um die Gemeinsame Agrarpolitik der EU abl\u00e4uft. Abonnieren Sie diesen Blog um auf dem Laufenden zu bleiben, stellen Sie Fragen und diskutieren Sie mit uns \u00fcber die Kommentarfunktion. Hintergrundinfos auf <a href=\"http:\/\/www.NeueAgrarpolitik.eu\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.NABU.de\/agrarreform2021<\/a>. Folgen Sie uns auch auf Twitter: <a href=\"https:\/\/twitter.com\/NABU_Biodiv\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">@NABU_biodiv<\/a> &#8211; <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/FutureofCAP\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">#FutureOfCAP<\/a><\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Titefoto: Europ\u00e4ische Union 2013<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<!-- Begin Yuzo --><div class='yuzo_related_post style-1'  data-version='5.12.74'><!-- without result --><div class='yuzo_clearfixed yuzo__title yuzo__title'><h3>Das k\u00f6nnte Sie auch interessieren<\/h3><\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/spagat\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2016\/04\/Rotmilan-Windkraft-M.-Bunzel-Dr\u00fcke-243x226.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; 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