{"id":4263,"date":"2018-10-01T17:23:08","date_gmt":"2018-10-01T15:23:08","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/?p=4263"},"modified":"2018-10-01T17:23:08","modified_gmt":"2018-10-01T15:23:08","slug":"nabu-gap-ticker-2018-10-01","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-gap-ticker-2018-10-01\/","title":{"rendered":"NABU-GAP-Ticker: Die Bundesl\u00e4nder positionieren sich zur GAP"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/Gap_Ticker_Head_schmal.jpg\" \/><\/p>\n<p><strong>01. Oktober 2018.\u00a0<\/strong>In der letzen Woche tagte von Mittwoch, den 26. bis Freitag, den 28. September die Agrarministerkonferenz (AMK) im nordrhein-westf\u00e4lischen Bad Sassendorf. Auf diesen Konferenzen diskutieren die Agrarminister und -ministerinnen sowie -senatoren der Bundesl\u00e4nder gemeinsam mit der Bundeslandwirtschaftsministerin regelm\u00e4\u00dfig \u00fcber Themen aus Agrar- und Forstwirtschaft sowie l\u00e4ndliche Entwicklung. Dieses Mal wurde auch \u00fcber einen Beschluss zur den Legislativvorschl\u00e4gen der EU-Kommission zur Gemeinsamen Agrarpolitik debattiert. Das Gastgeberland NRW hatte dazu im Vorfeld gemeinsam mit Umwelt- und Landwirtschaftsverb\u00e4nden ein Papier entwickelt, welches als Diskussionsgrundlage diente.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Was wir am AMK-Beschluss positiv bewerten:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Auf das Thema Nachhaltigkeit wird Wert gelegt, Umwelt und Biodiversit\u00e4t werden erw\u00e4hnt.<\/li>\n<li>Es werden EU-weit anspruchsvolle Standards gefordert, &#8222;um einen Wettbewerb um die niedrigsten Umweltstandards zu verhindern&#8220;.<\/li>\n<li>Die Teilnehmer sprechen sich gegen K\u00fcrzungen in der 2. S\u00e4ule aus und wollen eine starke 1. S\u00e4ule \u201emit der die Einkommensunterst\u00fctzung und ein zielgerichteter und ambitionierterer Beitrag zur St\u00e4rkung der biologischen Vielfalt und zum Klima- und Ressourcenschutz erreicht werden k\u00f6nnen&#8220;.\n<ul>\n<li>Damit st\u00fctzt der AMK-Beschluss indirekt die sog. Eco-Schemes in der 1. S\u00e4ule, welche die EU-Agrarminister im Gegensatz dazu allerdings derzeit in rein fakultative Ma\u00dfnahmen umwandeln wollen (<a href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/gap-ticker-2018-09-26\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">GAP-Ticker: EU-Staaten s\u00e4gen an den Eco-Schemes<\/a>);<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>Es werden h\u00f6here Anreize f\u00fcr Landwirte f\u00fcr freiwillige Leistungen der Landwirte gefordert.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Was aus unserer Sicht noch fehlt:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Die sog &#8222;Erweiterte Konditionalit\u00e4t&#8220; &#8211; also die zuk\u00fcnftig EU-weit geltenden Grundanforderungen, die alle Landwirtinnen und Landwirte einhalten m\u00fcssen, um Subventionen zu empfangen, wurden nicht erw\u00e4hnt. Falls dies bedeutet, dass die Agrarministerien der Bundesl\u00e4nder keine Einw\u00e4nde gegen\u00fcber der Erweiterten Konditionalit\u00e4t haben und diese nicht weiter abschw\u00e4chen wollen, so werten wir dies zumindest nicht negativ.<\/li>\n<li>Zwar unterst\u00fctzt die AMK (wie oben erw\u00e4hnt) die sog. Eco-Schemes f\u00fcr zielgerichtetere Zahlungen in der 1. S\u00e4ule, trifft aber wiederum leider keine Aussagen dazu, dass f\u00fcr diese Eco-Schemes auf EU-Ebene ein Mindestbudget festzulegen w\u00e4re. Ohne ein solches Mindestbudget, welches die Mitgliedstaaten auch tats\u00e4chliche zu einer signifikanten Umsetzung von Ma\u00dfnahmen verpflichten w\u00fcrde, blieben die Eco-Schemes allerdings ein &#8222;stumpfes Schwert&#8220;.<\/li>\n<li>Eine attraktivere F\u00f6rderung von Agrarumweltma\u00dfnahmen in der 2. S\u00e4ule wurde nicht weiter angesprochen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Insgesamt zeigt sich, dass die Teilnehmer der AMK derzeit zumindest keine Verschlechterung der Kommissionsvorschl\u00e4ge anstreben. Es scheint sie vielmehr die Sorge um b\u00fcrokratische H\u00fcrden und den Koordinierungsaufwand im f\u00f6deralen Deutschland zu beherrschen. Im Beschlusspapier wird daher auch deutlich, dass sie wenig vom ambitionierten Zeitplan der Kommission halten, welche noch bis vor der Europawahl im Fr\u00fchjahr 2019 einen GAP-Beschluss erreichen will.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die Bundesl\u00e4nder sollten ihre Verantwortung gegen\u00fcber der Gesellschaft wahrnehmen<\/strong><\/p>\n<p>Wenn wir das Agrarland Niedersachsen als Bespiel betrachten, zeigt eine <a href=\"http:\/\/www.NABU.de\/agrarsubventionen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">neue Subventionsanalyse<\/a> der Open Knowlege Foundation und des NABU, dass im Jahr 2017 lediglich sechs Prozent der GAP-Gelder nachweislich einen Nutzen f\u00fcr die Natur hatten. Der Gro\u00dfteil der der GAP-Gelder verpuffte durch die pauschalen Direktzahlungen. Die 23 Prozent der Subventionen, die f\u00fcr das sog. \u201eGreening\u201d ausgegeben werden, sollen eigentlich der Natur helfen, haben aber nachweislich kaum Nutzen f\u00fcr den Arten- und Naturschutz. Eine enorme Steuerverschwendung!<\/p>\n<p>Eine gro\u00dfe Mehrheit der Deutschen bevorzugen ein System, das F\u00f6rdergelder an die Erbringung konkreter gesellschaftlicher Leistungen koppelt, beispielsweise f\u00fcr den Umweltschutz (<a href=\"https:\/\/www.nabu.de\/news\/2017\/01\/21862.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">mehr Informationen hier<\/a>). Die <a href=\"https:\/\/www.nabu.de\/landingpages\/livingland.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Living-Land Initiative<\/a> hat ebenso gezeigt, dass immer mehr Verb\u00e4nde, Unternehmen und Institutionen eine Reform der Agrarpolitik w\u00fcnschen. Die Bundesl\u00e4nder sollten ihre Verantwortung gegen\u00fcber der Gesellschaft wahrnehmen und die GAP-Gelder gezielter f\u00fcr \u00f6ffentliche Leistungen einsetzen.<\/p>\n<p>Hervorzuheben beim AMK-Beschluss ist noch das Dringen der Bundesl\u00e4nder mit Gr\u00fcner Regierugsbeteiligung auf eine angemessene Beteiligung des Bundesumweltministeriums im weiteren Ausgestaltungsprozess zur GAP. Diese Formulierungen sind allerdings nur als &#8222;Protokollvermerk&#8220; aufgenommen worden und nicht Teil des eigentlichen Beschlusses. Hier zeigt sich erneut ganz offensichtlich der Widerstand gegen eine angemessene Beteiligung der betroffenen Ressorts in diesem so umfassenden Politikfeld.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote>\n<h3><strong><em>Der NABU-GAP-Ticker<\/em><\/strong><\/h3>\n<p><em>Was steht auf dem Spiel f\u00fcr Insekten, Bauernh\u00f6fe und unsere l\u00e4ndlichen R\u00e4ume? Was sagt Julia Kl\u00f6ckner in Br\u00fcssel? Wie stimmen unsere Abgeordneten ab? Was passiert hinter den Kullissen? Im NABU-GAP-Ticker informieren wir \u00fcber die Verhandlungen zur k\u00fcnftigen EU-Agrarpolitik &#8211; denn wir meinen, die Zeit der Hinterzimmerdeals ist vorbei. Es geht um viel &#8211; und die \u00d6ffentlichkeit hat ein Recht zu wissen, wie der Milliardenpoker um die Gemeinsame Agrarpolitik der EU abl\u00e4uft. Abonnieren Sie diesen Blog um auf dem Laufenden zu bleiben, stellen Sie Fragen und diskutieren Sie mit uns \u00fcber die Kommentarfunktion. Hintergrundinfos auf <a href=\"http:\/\/www.NeueAgrarpolitik.eu\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.NABU.de\/agrarreform2021<\/a>. 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Oktober 2018.\u00a0Am vergangenen Freitag hat der Bundesrat einen Beschluss zu den GAP-Vorschl\u00e4gen der EU-Kommission gefasst und damit einen wichtigen Beitrag f\u00fcr die deutsche Regierungsposition geliefert. Die Forderungen der L\u00e4nder sind als klares Mandat f\u00fcr Agrarministerin Julia Kl\u00f6ckner zu verstehen, sich bei den Verhandlungen in Br\u00fcssel f\u00fcr eine St\u00e4rkung zielgerichteter\u2026","rel":"","context":"In &quot;Landwirtschaft &amp; Ern\u00e4hrung&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/nabu-agrar-ticker.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":6004,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-gap-ticker-weiteres-treffen-der-agrarministerinnen-ohne-umweltambitionen\/","url_meta":{"origin":4263,"position":5},"title":"NABU-GAP-Ticker: Weiteres Treffen der Agrarminister*innen ohne Umweltambitionen","date":"18. 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Das letzte Treffen im Februar hatte keine Einigung gebracht im Bezug auf die H\u00f6he der Gelder, die f\u00fcr konkrete Naturschutz- und Umweltleistungen\u2026","rel":"","context":"In &quot;Landwirtschaft &amp; Ern\u00e4hrung&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2020\/02\/Untere-Havel-Klemens-Karkow-750.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]}],"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p67kDA-16L","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4263"}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/users\/66"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4263"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4263\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4267,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4263\/revisions\/4267"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3829"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4263"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4263"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4263"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}