{"id":3849,"date":"2018-06-04T16:25:52","date_gmt":"2018-06-04T14:25:52","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/?p=3849"},"modified":"2018-06-21T17:24:21","modified_gmt":"2018-06-21T15:24:21","slug":"gap-ticker-gap-2018-06-04","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/gap-ticker-gap-2018-06-04\/","title":{"rendered":"NABU-GAP-Ticker: Eine andere GAP f\u00fcr Bulgarien!"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/Gap_Ticker_Head_schmal.jpg\"><img data-attachment-id=\"3888\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/gap-ticker-2018-06-01\/gap_ticker_head_schmal\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/Gap_Ticker_Head_schmal.jpg\" data-orig-size=\"750,150\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"Gap_Ticker_Head_schmal\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;NABU-GAP-Ticker&lt;\/p&gt;\n\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/Gap_Ticker_Head_schmal-300x60.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/Gap_Ticker_Head_schmal.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-3888\" src=\"http:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/Gap_Ticker_Head_schmal.jpg\" alt=\"\" width=\"750\" height=\"150\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>4.Juni 2018: <\/strong>Heute stand die bulgarische Hauptstadt Sofia im Zentrum der europ\u00e4ischen Agrarverhandlungen. Die Europ\u00e4ische Kommission stellt ihre am Freitag ver\u00f6ffentlichten GAP-Vorschl\u00e4ge gleich zweimal vor: Einmal gegen\u00fcber den versammelten EU-Landwirtschaftsministern und gleich neben an auch auf einer gro\u00dfen internationalen NABU-Konferenz zu Auswirkungen und Reformbedarf der Gemeinsamen Agrarpolitik. Dabei wurde zum ersten Mal eine neue agrar\u00f6konomische Fallstudie f\u00fcr Bulgarien vorgestellt (<a href=\"https:\/\/www.birdlife.org\/europe-and-central-asia\/news\/study-cap-Bulgaria\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">download hier<\/a>). <!--more--><\/p>\n<p>Ausgerichtet wurde die Veranstaltung\u00a0 gemeinsam mit dem bulgarischen BirdLife Partner BSPB und unseren europ\u00e4ischen Netzwerken BirdLife Europe und dem Europ\u00e4ischen Umweltb\u00fcro EEB. Im ersten Teil betonte die\u00a0 bulgarische Vizeministerin f\u00fcr Landwirtschaft, Verginiya Krasteva, die Bedeutung des Naturschutzes f\u00fcr Bulgarien, das mit \u00fcber 30% den drittgr\u00f6\u00dften Anteil von Natura-2000-Schutzgebieten an der Landesfl\u00e4che in der EU aufweist. Sie betonte, dass man eine bessere Umweltbilanz der GAP f\u00fcr notwendig h\u00e4lt, um die Akzeptanz der GAP bei den Steuerzahlern auch dauerhaft zu sichern.<\/p>\n<p>Im Anschluss wurden eine Reihe von praktischen Beispielen aus Bulgarien, Irland und den Niederlanden vorgestellt. Dabei wurde schnell klar, dass EU-Naturschutzf\u00f6rderung f\u00fcr Landwirte essentiell ist, wenn die europ\u00e4ischen Ziele f\u00fcr den Schutz der Biologischen Vielfalt erreicht werden sollen. Gleichzeitig ergaben sich einige klare Schlussfolgerungen:<\/p>\n<ul>\n<li>die Zweckbindung von Mitteln auf EU-Ebene f\u00fcr den Naturschutz ist entscheidend, um sicherzustellen, dass in den Mitgliedstaaten ausreichende F\u00f6rderung f\u00fcr Landwirte in diesem Bereich zur Verf\u00fcgung gestellt wird;<\/li>\n<li>Reservierung von Budget ist jedoch nicht ausreichend &#8211; es muss sichergestellt werden, dass die kompetenten Beh\u00f6rden mit ausreichend Ressourcen f\u00fcr Beratung und Monitoring zielgenaue und sinnvolle F\u00f6rderma\u00dfnahmen entwickeln;<\/li>\n<li>das Vertrauen der Landwirte in eine verl\u00e4ssliche F\u00f6rderung ist essentiell f\u00fcr den Erfolg &#8211; dieses aber leidet sehr, wenn die Mittel wie jetzt geplant weiter gek\u00fcrzt und nicht verl\u00e4sslich reserviert werden.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Der Nachmittag startete mit der Vorstellung einer neuen agrar\u00f6konomische Studie der Universit\u00e4t G\u00f6ttingen, in Zusammenarbeit mit NABU und BSPB und Finanzierung des Bundesumweltministeriums. Die Autoren Magdalene Trapp und Sebastian Lakner stellen eine F\u00fclle von Daten und Erkenntnissen \u00fcber die Lage der Landwirtschaft in Bulgarien dar und den Einfluss, den die GAP seit dem EU-Beitritt auf sie hat. Au\u00dferdem \u00fcbertragen sie die Forderungen von BirdLife Europe und NABU an eine neue, naturvertr\u00e4gliche Landwirtschaftspolitik auf die bulgarische Realit\u00e4t und berechnen die resultierenden Einkommen typischer Betriebe. Hierbei wurde nicht nur klar, dass die GAP katastrophale \u00f6kologische und sozio\u00f6konomische Wirkungen in Bulgarien entfaltet, sondern auch, dass eine st\u00e4rkere Orientierung auf Naturschutzf\u00f6rderung erheblich die Einkommenschancen f\u00fcr bulgarische Betriebe bieten w\u00fcrde. Mehr dazu auf der Website von <a href=\"https:\/\/www.birdlife.org\/europe-and-central-asia\/news\/study-cap-Bulgaria\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">BirdLife Europe<\/a>. \u00c4hnliche Ergebnisse gab es bereits f\u00fcr Deutschland in einer <a href=\"http:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/agrarstudie\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Studie von 2016<\/a>.<\/p>\n<p>Den Abschluss der Veranstaltung bildete eine Diskussion mit Michael Pielke, Referatsleiter in der EU-Kommission sowie Momchil Nekov, bulgarischer Abgeordneter im Europ\u00e4ischen Parlament, Aard Mulders von der niederl\u00e4ndischen Regierung, Nicolas de la Vega von der Internationalen \u00d6kolandbauvereinigung (IFOAM) sowie Harriet Bradley von BirdLife Europe.<\/p>\n<ul>\n<li>Die <strong>Europ\u00e4ische Kommission<\/strong> sieht gro\u00dfes Potenzial in ihrem Vorschlag f\u00fcr eine bessere Umweltbilanz der GAP. Vor allem die Verpflichtung der Mitgliedstaaten ihre gesamte Agrarf\u00f6rderung in einem Strategieplan darzulegen und zu rechtfertigen auf welche Weise sie auch Umweltziele erreichen wollen, werde entscheidende Verbesserungen bringen.<\/li>\n<li>Der bulgarische <strong>MdEP Momchil Nekov<\/strong> beklagt eine K\u00fcrzung des GAP-Budgets f\u00fcr Bulgarien, was dazu f\u00fchren k\u00f6nnte, dass Abwanderung aus den l\u00e4ndlichen R\u00e4umen und ggf. auch aus Bulgarien zunimmt. Die GAP m\u00fcsse mehr Mittel bereitstellen um Junglandwirte gerade in abgelegenen Gebirgsregionen zu f\u00f6rdern.<\/li>\n<li><strong>Harriet Bradley von BirdLife Europe<\/strong> \u00e4u\u00dferte gro\u00dfe Zweifel daran, ob die Ambitionen der Kommission ohne klare Verpflichtungen f\u00fcr die Mitgliedstaaten realisiert werden k\u00f6nnen, gerade im Umweltbereich. Es sei dabei weniger relevant wie gro\u00df das genaue Budget ist, wenn Effizienz, Zielgenauigkeit und Umweltvertr\u00e4glichkeit stimmen. Letzeres sein bisher aber keineswegs der Fall.<\/li>\n<li><strong>Aard Mulders von der Regierung der Niederlande<\/strong> betont die Notwendigkeit der Freiheit, sich\u00a0 g\u00e4nzlich von pauschalen Fl\u00e4chenpr\u00e4mien zu verabschieden &#8211; und bedauert, dass die EU-Kommission zwar zu\u00a0 echten Ver\u00e4nderungen ansetzt, diese dann aber im Vorschlag nicht konsequent umsetzt.<\/li>\n<li>Die <strong>Vereinigung der \u00d6kolandbauern<\/strong> fordern eine Zweckbindung von Budgets und h\u00f6here Ambtionen f\u00fcr die &#8222;Eco-Schemes&#8220; der ersten S\u00e4ule. Sie kritisieren die \u00fcberproportionalen K\u00fcrzungen bei der L\u00e4ndlichen Entwicklung scharf, begr\u00fc\u00dfen auf der anderen Seite die Einf\u00fchrung einer Kappung.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Alle Pr\u00e4sentationen der Veranstaltungen finden <a href=\"http:\/\/www.birdlife.org\/europe-and-central-asia\/invitation-CAP-at-a-crossroads\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">sich auf dieser Website.<\/a><\/p>\n<blockquote>\n<h3><strong><em>Der NABU-GAP-Ticker<\/em><\/strong><\/h3>\n<p><em>Was steht auf dem Spiel f\u00fcr Insekten, Bauernh\u00f6fe und unsere l\u00e4ndlichen R\u00e4ume? Was sagt Julia Kl\u00f6ckner in Br\u00fcssel? Wie stimmen unsere Abgeordneten ab? Was passiert hinter den Kullissen? Im NABU-GAP-Ticker informieren wir \u00fcber die Verhandlungen zur k\u00fcnftigen EU-Agrarpolitik &#8211; denn wir meinen, die Zeit der Hinterzimmerdeals ist vorbei. Es geht um viel &#8211; und die \u00d6ffentlichkeit hat ein Recht zu wissen, wie der Milliardenpoker um die Gemeinsame Agrarpolitik der EU abl\u00e4uft. Abonnieren Sie diesen Blog um auf dem Laufenden zu bleiben, stellen Sie Fragen und diskutieren Sie mit uns \u00fcber die Kommentarfunktion. Hintergrundinfos auf <a href=\"http:\/\/www.NeueAgrarpolitik.eu\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.NABU.de\/agrarreform2021<\/a>. Folgen Sie uns auch auf Twitter: <a href=\"https:\/\/twitter.com\/NABU_Biodiv\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">@NABU_biodiv<\/a> &#8211; <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/FutureofCAP\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">#FutureOfCAP<\/a><\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Titefoto: Europ\u00e4ische Union 2013<\/p>\n<!-- Begin Yuzo --><div class='yuzo_related_post style-1'  data-version='5.12.74'><!-- without result --><div class='yuzo_clearfixed yuzo__title yuzo__title'><h3>Das k\u00f6nnte Sie auch interessieren<\/h3><\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/die-cop28-riesige-feigenblaetter-fuer-den-immer-katastrophaleren-status-quo\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/02\/NABU_Agrar_Blog_Titel-e1633602782456-1-e1682346078496.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; 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In der bulgarischen Hauptstadt trafen sich heute die EU-Agrarminister, und auf Einladung des NABU auch fast 100 Vertreter von Regierungen, Wissenschaft und NGOs.<\/p>\n","protected":false},"author":23,"featured_media":3829,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false},"categories":[66,107,1],"tags":[109,18,29,94],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/nabu-agrar-ticker.jpg","jetpack-related-posts":[{"id":3766,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/gap-ticker-2018-06-01\/","url_meta":{"origin":3849,"position":0},"title":"NABU-GAP-Ticker: Stunde Null der Verhandlungen","date":"1. Juni 2018","format":false,"excerpt":"Heute will die EU-Kommission Ihren Vorschlag zur EU-Agrarpolitik nach 2020 verabschieden. Bis zuletzt wurde um die Details gerungen. 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