{"id":3836,"date":"2018-06-01T19:00:18","date_gmt":"2018-06-01T17:00:18","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/?p=3836"},"modified":"2018-11-28T09:58:24","modified_gmt":"2018-11-28T08:58:24","slug":"gap-ticker-2018-06-01c","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/gap-ticker-2018-06-01c\/","title":{"rendered":"NABU-GAP-Ticker: Noch ein Jahrzehnt des Artensterbens?"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/Gap_Ticker_Head_schmal.jpg\"><img data-attachment-id=\"3888\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/gap-ticker-2018-06-01\/gap_ticker_head_schmal\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/Gap_Ticker_Head_schmal.jpg\" data-orig-size=\"750,150\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"Gap_Ticker_Head_schmal\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;NABU-GAP-Ticker&lt;\/p&gt;\n\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/Gap_Ticker_Head_schmal-300x60.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/Gap_Ticker_Head_schmal.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-3888\" src=\"http:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/Gap_Ticker_Head_schmal.jpg\" alt=\"\" width=\"750\" height=\"150\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>1. Juni 2018<\/strong> Die GAP-Reform: Vielen werden die derzeitigen Abl\u00e4ufe auf unheimliche Weise bekannt vorkommen,\u00a0 \u2013 erst die Vorbereitungen auf die neue Reform, dann Verhandlungen bzw. Nachgang. Es f\u00fchlt sich an wie eine unendliche Geschichte kleiner Schritte, bei deren Betrachtung es nur f\u00fcr echte GAP-Experten den Anschein hat, als f\u00fchrten sie zu wirklichen Fortschritten.<!--more--><\/p>\n<p>Heute haben wir ein weiteres D\u00e9j\u00e0-vu erlebt\u2013 zun\u00e4chst die Pressekonferenz der EU-Kommission, anschlie\u00dfend die heftigen Reaktionen der Verb\u00e4nde und NGOs, anschlie\u00dfend die Landwirtschaftsminister, welche sich am Wochenende in Sofia treffen und die Vorschl\u00e4ge mit den immer gleichen diplomatischen Formeln &#8222;als gute Grundlage&#8220; begr\u00fc\u00dfen werden, und zu guter Letzt die EU-Parlamentarier, welche wohl bald damit beginnen werden, tausende von \u00c4nderungsantr\u00e4ge zu schreiben. Wir kennen diesen Prozess nur zu gut und bef\u00fcrchten zu wissen, wie er endet: Mit verw\u00e4sserten &#8222;Last-Minute Deals&#8220; in den Hinterzimmern der EU-Beh\u00f6rden. Und w\u00e4hrenddessen sterben vor unseren Augen die l\u00e4ndlichen R\u00e4ume mit ihrer Vielfalt and Arten und Bauernh\u00f6fen.<\/p>\n<p>Deshalb m\u00fcssen jetzt die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger wie auch die Zivilgesellschaft sagen: Stopp! Genug davon! Die derzeitige Umweltkrise ist viel zu weitreichend, als dass wir dieses Spiel wieder und wieder ohne wirkliche Ergebnisse mitmachen k\u00f6nnen. Hier nochmal die Fakten: Die Bestandszahlen der Agrar- und Feldv\u00f6gel Europas sinken in schwindelerregendem Tempo \u2013 Beispiele aus <a href=\"http:\/\/www.mnhn.fr\/fr\/recherche-expertise\/actualites\/printemps-2018-s-annonce-silencieux-campagnes-francaises\">Frankreich<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.dof.dk\/om-dof\/nyheder?nyhed_id=1627\">D\u00e4nemark<\/a>, <a href=\"https:\/\/natagora.be\/news\/les-chiffres-du-declin-des-oiseaux-wallons\">Belgien<\/a> und dem <a href=\"https:\/\/www.ebcc.info\/index.php?ID=632\">europ\u00e4ischen Feldvogelindex<\/a> belegen das. In Deutschland konnten Wissenschaftler f\u00fcr <a href=\"http:\/\/journals.plos.org\/plosone\/article?id=10.1371\/journal.pone.0185809\">Naturschutzgebiete einen R\u00fcckgang von mehr als 75% in der Biomasse von Fluginsekten<\/a> feststellen. Turteltauben sind in mehreren L\u00e4ndern so gut wie ausgestorben (-77% EU-weit, -95% in Gro\u00dfbritannien) und dem Rebhuhn ergeht es \u00e4hnlich (-94% in Deutschland und der Slowakei). Der <a href=\"http:\/\/journals.plos.org\/plosone\/article?id=10.1371\/journal.pone.0185809\">EU State of Nature Report<\/a> zeigt, dass sich 64% der Gr\u00fcnlandarten (V\u00f6gel in dieser Studie als Untersuchungsgegenstand ausgenommen) und 86% ihrer Lebensr\u00e4ume in einem ung\u00fcnstigen Erhaltungszustand befinden. Bei Agrar- und Feldv\u00f6geln sind es sogar 70%. Wir wissen, dass die intensive Landwirtschaft der Haupttreiber dieser Entwicklung ist. Dies ist wissenschaftlich mittlerweile ebenso gut belegt wie der Klimawandel. Unsere eigenen Regierungen beschreiben die Landwirtschaft als die gr\u00f6\u00dfte Bedrohung f\u00fcr V\u00f6gel und ihre Lebensr\u00e4ume <a href=\"http:\/\/ec.europa.eu\/environment\/nature\/pdf\/state_of_nature_en.pdf\">(State of Nature Report der EU zum PDF-Download)<\/a>. Die Kommission und die Agrarlobbyisten k\u00f6nnen noch so oft betonen, dass diese Reform uns einen \u201eSchritt nach vorn\u201c bringt oder sie eine \u201eEvolution statt einer Revolution\u201c sei. Aber die bittere Wahrheit ist, dass unsere Natur keine weiteren GAP-Reform-Runden dieser Art aush\u00e4lt. Wenn die derzeitigen Trends anhalten, sind viele Arten und Lebensr\u00e4ume schlicht verschwunden, bevor die n\u00e4chste GAP-Reform vor der T\u00fcr steht.<\/p>\n<p>Die politischen Vorg\u00e4nge w\u00e4hrend dieser Reform sind schlichtweg skandal\u00f6s. Obwohl die GAP in ihrer Funktion eigentlich die gr\u00f6\u00dfte Kapazit\u00e4t h\u00e4tte, effektiven Natur- und Umweltschutz umzusetzen, wurde die derzeitige GAP keiner einzigen ernsthaften \u00dcberpr\u00fcfung unterzogen (obwohl dies Pflicht f\u00fcr alle anderen Haushaltsbereiche war), sodass die NGOs ihren eigenen <a href=\"https:\/\/www.nabu.de\/natur-und-landschaft\/landnutzung\/landwirtschaft\/23470.html\">Fitness Check<\/a> gem\u00e4\u00df der Kommissionsrichtlinien durchf\u00fchren mussten. Auch die unz\u00e4hligen Berichte des europ\u00e4ischen Rechnungshofs wurden geflissentlich ignoriert, der <a href=\"https:\/\/www.eca.europa.eu\/Lists\/ECADocuments\/Briefing_paper_CAP\/Briefing_paper_CAP_EN.pdf\">letzte besch\u00e4ftigte sich sogar dezidiert mit den Vorschl\u00e4gen der Kommission (PDF-Download)<\/a> . Hinzu kommt die gro\u00df angelegte \u201eB\u00fcrgerbefragung\u201c der Kommission im letzten Fr\u00fchjahr, deren Ergebnisse in \u00fcberw\u00e4ltigendem Ma\u00dfe in Richtung hin zu mehr Umweltschutz gingen. Auch hier wurde so getan, als sei dies alles nicht passiert. Berichte aus <a href=\"http:\/\/bulgarianpresidency.eu\/mafia-rules-bulgarian-agriculture-help-eu-subsidies\/\">Bulgarien<\/a> und der <a href=\"https:\/\/www.politico.eu\/article\/olaf-investigates-alleged-abuse-of-eu-funds-in-slovakia\/\">Slowakei<\/a> zeigten sogar deutlich, wie in Ost-Europa durch Korruption Steuergelder der GAP veruntreut werden. Und zu guter Letzt will Haushaltskommissar Oettinger vor allem die <a href=\"http:\/\/capreform.eu\/commission-assaults-rural-development-spending-to-protect-direct-payments\/\">Umweltgelder der zweiten S\u00e4ule<\/a> streichen, w\u00e4hrend die ineffektiven und ineffizienten Direktzahlungen weiter bestehen bleiben sollen.<\/p>\n<p>Man k\u00f6nnte meinen, all die aufgef\u00fchrten Umweltprobleme \u2013 zusammen mit den Fehlern in der Umsetzung der derzeitigen GAP \u2013 h\u00e4tten die Kommission dazu bewogen, reinen Tisch zu machen. Deshalb ist die v\u00f6llige Ambitionslosigkeit dieses neuen Vorschlags zur GAP-Reform umso schockierender. Unser Dachverband BirdLife hat die Vorschl\u00e4ge bereits \u201e<a href=\"https:\/\/www.birdlife.org\/europe-and-central-asia\/pr\/1-June-2018\">Greenwashing 2.0<\/a>\u201c getauft. Eine <a href=\"https:\/\/www.birdlife.org\/sites\/default\/files\/attachments\/birdlife_europe_cap_proposals_policy_brief_1-june-2018.pdf\">\u00dcbersicht und Detailanalyse (PDF-Download)<\/a> der GAP-Vorschl\u00e4ge in englischer Sprache findet sich auf der BirdLife-Webseite. Hier eine gek\u00fcrzte unsortierte Liste der wichtigstens Kritikpunkte &#8211; nach vorl\u00e4ufiger Analyse des Agrarteams von BirdLife Europe und NABU:<\/p>\n<ul>\n<li>Es ist <strong>nicht ann\u00e4hernd genug Geld f\u00fcr den Naturschutz vorgesehen. <\/strong>Wir ben\u00f6tigen gesch\u00e4tzt 15 Mrd. EUR j\u00e4hrlich, um die EU-Naturschutzrichtlinien umzusetzen. Derzeit flie\u00dfen aus dem EU-Haushalt maximal 2 Mrd. EUR. Im neuen Vorschlag sehen wir jetzt sogar noch weniger zweckgebundene Gelder f\u00fcr Umwelt- und Naturschutzma\u00dfnahmen. Die Zweite S\u00e4ule, aus der die notwendigen gezielten F\u00f6rderma\u00dfnahmen finanziert werden m\u00fcssten, wird \u00fcberproportional um 25-28% gek\u00fcrzt. Die gigantische Finanzierungsl\u00fccke des Naturschutzes ist mit den wenigen gut gemeinten Ma\u00dfnahmen im aktuellen Vorschlag nicht zu beheben.<\/li>\n<li>Mit der Behauptung, 40% des Agrarbudgets seien f\u00fcr den Klimaschutz reserviert, wird mit dem Hinweis auf die Grundanforderungen versucht, die <strong>pauschalen Direktzahlungen per-se als positiv f\u00fcr den Klimaschutz<\/strong> zu rechtfertigen. Dies wurde bereits vom <a href=\"https:\/\/www.eca.europa.eu\/Lists\/ECADocuments\/SR16_31\/SR_CLIMATE_EN.pdf\">Europ\u00e4ischen Rechnungshof kritisiert<\/a>. Nach dieser Logik w\u00fcrden auch Direktzahlungen an gro\u00dfe intensive Tierhaltungsbetriebe mit Ackerbau auf Torfmoorfl\u00e4chen zu 40% als Klimaschutzausgaben angerechnet werden.<\/li>\n<li>Der neue &#8222;ergebnisorientierte&#8220; Ansatz mit maximalen Freiheiten f\u00fcr die Umsetzung in den Mitgliedstaaten birgt das Risiko <strong>eines Wettrennen um die niedrigsten Standards. <\/strong>Die <strong>Ziele und Indikatoren sind zu vage<\/strong>, es fehlt an <strong>Rechenschaftspflichten und echten Sanktionen<\/strong>. So werden substantielle Fortschritte f\u00fcr die Umwelt nicht zu erreichen sein.<\/li>\n<li>Das alte <strong>System der zwei S\u00e4ulen<\/strong> bleibt bestehen, der Gro\u00dfteil der Subventionen kann nicht in eine Transformation der Landwirtschaft investiert werden. Eine nennenswerte Umschichtung von der ersten in die zweite S\u00e4ule ist kaum zu erwarten und auch nur zu einem geringen Anteil erlaubt.<\/li>\n<li>Kappungen der Direktzahlungen werden \u2013 wie in <a href=\"http:\/\/capreform.eu\/why-capping-will-be-a-mirage\/\">diesem Beitrag<\/a> des \u00d6konom Alan Matthews gezeigt \u2013 <strong>sehr wahrscheinlich unwirksam sein<\/strong> und die GAP nicht fairer machen.<\/li>\n<li>Es wird <strong>teilweise verbesserte allgemeine Grundanforderungen<\/strong> (&#8222;enhanced conditionality&#8220;) geben, die das alte System der Cross Compliance und des Greening ersetzen wird. Darin werden im Gegensatz zu fr\u00fcheren Fassungen die Pflanzenschutz-Rahmenrichtlinie und Wasserrahmenrichtlinie erw\u00e4hnt sowie der \u201egutem landwirtschaftlichen und \u00f6kologischen Zustand&#8220; (kurz <em>GL\u00d6Z<\/em>): um einige Elemente erweitert. Jedoch muss die <strong>Flexibilisierung in der Umsetzung mit deutlich sch\u00e4rferen Kontrollen begleitet werden, <\/strong>damit diese Verbesserungen wirken k\u00f6nnen.<\/li>\n<li>Mehrere Regeln wurden abgeschafft, die bisher die F\u00f6rderung nichtnachhaltiger Investitionen verhindert haben. In Kombination mit den gr\u00f6\u00dferen Freiheiten f\u00fcr die Mitgliedstaaten ist hier die T\u00fcr f\u00fcr <strong>umweltsch\u00e4dliche Subventionen<\/strong> weit aufgesto\u00dfen worden.<\/li>\n<li>Die f\u00fcr die Erste S\u00e4ule vorgeschlagenen verbindlichen &#8222;<strong>Eco-Schemes&#8220;<\/strong> k\u00f6nnten Positives bewirken, werden aber ohne <strong>zweckgebundene Gelder <\/strong>wahrscheinlich kaum von den Mitgliedsstaaten genutzt. Theoretisch reicht es nach dem Vorschlag der Kommission aus, pro Mitgliedstaat ein solches &#8222;\u00d6koprogramm&#8220; mit wenigen Euro ausgestattet anzubieten &#8211; und den Rest der Ersten\u00a0 S\u00e4ule f\u00fcr Pauschalzahlungen alten Musters auszugeben.<\/li>\n<li><strong>Umwelt- und Naturschutzbeh\u00f6rden <\/strong>sind weiterhin kaum in Entscheidungsprozesse eingebunden.<\/li>\n<li>Die Vorschl\u00e4ge enthalten <strong>gekoppelte Zahlungen f\u00fcr Biokraftstoffe<\/strong>.<\/li>\n<\/ul>\n<p>W\u00e4hrend der letzten Reform (&#8222;Ciolo\u00e7-Reform&#8220;) konnten wir immerhin eine halbwegs ambitionierte EU-Kommission loben &#8211; deren Vorschl\u00e4ge von den Mitgliedstaaten (allen voran Deutscchland) und den EU-Parlament gnadenlos verw\u00e4ssert wurden. Bei dieser Reform offenbart sich die v\u00f6llige Ambitionslosigkeit der Juncker-Kommission f\u00fcr den Umweltschutz, die sich in den letzen Jahren ja bereits angedeutet hatte.<\/p>\n<p>Die Staats- und Regierungschefs Europas (allen voran Macron und Merkel) m\u00fcssen der Kommission daher nun eine deutliche Antwort geben. Dies gilt genauso f\u00fcr die Abgeordneten im EU-Parlament, die sich in weniger als einem Jahr wieder zur Wahl stellen werden. Zusammen m\u00fcssen sie bei den anstehenden Verhandlungen um die GAP wie auch den EU-Haushalt, die Vorschl\u00e4ge der Kommission so umbauen, dass die kommenden Jahre nicht erneut eine verloren Zeit f\u00fcr den f\u00fcr den Naturschutz werden.<\/p>\n<p>*die englische Version dieses Artikels ist auf <a href=\"http:\/\/www.capreform.eu\">www.capreform.eu<\/a> zu finden<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline\">Autoren:<\/span><\/p>\n<p>Trees Robijns, Referentin f\u00fcr Agrarpolitikt und Bioenergie, NABU<\/p>\n<p>Ariel Brunner, Senior Head of Policy, BirdLife Europe and Central Asia<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote>\n<h3><strong><em>Der NABU-GAP-Ticker<\/em><\/strong><\/h3>\n<p><em>Was steht auf dem Spiel f\u00fcr Insekten, Bauernh\u00f6fe und unsere l\u00e4ndlichen R\u00e4ume? Was sagt Julia Kl\u00f6ckner in Br\u00fcssel? Wie stimmen unsere Abgeordneten ab? Was passiert hinter den Kullissen? Im NABU-GAP-Ticker informieren wir \u00fcber die Verhandlungen zur k\u00fcnftigen EU-Agrarpolitik &#8211; denn wir meinen, die Zeit der Hinterzimmerdeals ist vorbei. Es geht um viel &#8211; und die \u00d6ffentlichkeit hat ein Recht zu wissen, wie der Milliardenpoker um die Gemeinsame Agrarpolitik der EU abl\u00e4uft. Abonnieren Sie diesen Blog um auf dem Laufenden zu bleiben, stellen Sie Fragen und diskutieren Sie mit uns \u00fcber die Kommentarfunktion. Hintergrundinfos auf <a href=\"http:\/\/www.NeueAgrarpolitik.eu\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.NABU.de\/agrarreform2021<\/a>. Folgen Sie uns auch auf Twitter: <a href=\"https:\/\/twitter.com\/NABU_Biodiv\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">@NABU_biodiv<\/a> &#8211; <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/FutureofCAP\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">#FutureOfCAP<\/a><\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Titefoto: Europ\u00e4ische Union 2013<\/p>\n<!-- Begin Yuzo --><div class='yuzo_related_post style-1'  data-version='5.12.74'><!-- without result --><div class='yuzo_clearfixed yuzo__title yuzo__title'><h3>Das k\u00f6nnte Sie auch interessieren<\/h3><\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/cop15-weltnaturabkommen_verabschiedet\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/12\/COp15-Blog-Header-750-\u00d7-200-px-340x200.png') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; \"><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t\t   <span class=\"yuzo__text--title\" style=\"font-size:13px;\">#COP15: Ergebnisse der Weltnaturkonferenz im Detai...<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <\/a>\n\n\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-gap-ticker-the-good-the-bad-and-the-ugly-positionen-der-parteien-vor-der-entscheidung\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/nabu-agrar-ticker-340x226.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; \"><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t\t   <span class=\"yuzo__text--title\" style=\"font-size:13px;\">NABU GAP-Ticker: The Good, the Bad and the Ugly &#...<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <\/a>\n\n\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wie-rettet-die-ampel-die-natur-hoffnungsschimmer-fragezeichen-und-einzelne-unschoene-schatten\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/11\/Wacholderheide_NABU-Ralf-Koch-340x226.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; \"><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t\t   <span class=\"yuzo__text--title\" style=\"font-size:13px;\">Wie rettet die Ampel die Natur? 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