{"id":2902,"date":"2017-03-13T15:20:28","date_gmt":"2017-03-13T14:20:28","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/?p=2902"},"modified":"2017-03-17T16:09:22","modified_gmt":"2017-03-17T15:09:22","slug":"ipbes5","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/ipbes5\/","title":{"rendered":"Gro\u00dfe Ziele, aber zu wenig Geld"},"content":{"rendered":"<p>Das f\u00fcnfte Plenum des Weltbiodiversit\u00e4tsrates (IPBES-5) ist letzten Freitag nach vier Verhandlungstagen in Bonn beendet worden. Nachdem IPBES-4 in 2016 mit der Fertigstellung zweier <em>Assessments<\/em> gl\u00e4nzen konnte, d\u00fcrften die diesj\u00e4hrigen Ergebnisse des 5. Plenums in der breiten \u00d6ffentlichkeit weniger f\u00fcr Aufregung sorgen, wurden doch vorrangig budget\u00e4re und organisatorische Fragen er\u00f6rtert.<\/p>\n<div id=\"attachment_2908\" style=\"width: 810px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-2908\" data-attachment-id=\"2908\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/ipbes5\/ipbes-5_bonn-3\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2017\/03\/IPBES-5_Bonn-2.jpg\" data-orig-size=\"800,450\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"IPBES-5_Bonn\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2017\/03\/IPBES-5_Bonn-2-300x169.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2017\/03\/IPBES-5_Bonn-2.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-2908 size-full\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2017\/03\/IPBES-5_Bonn-2.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"450\" \/><p id=\"caption-attachment-2908\" class=\"wp-caption-text\">Vollversammlung in Aktion: IPBES-5 am 08. M\u00e4rz (Foto: NABU\/T.D.Schade)<\/p><\/div>\n<p>Von Bedeutung war IPBES-5 nat\u00fcrlich dennoch, da den Teilnehmern ein guter \u00dcberblick \u00fcber die zahlreichen Aufgaben gegeben wurde, die bis zur Fertigstellung des ersten, bis 2019 laufenden Arbeitsprogramms noch anstehen. Und welche Voraussetzungen erf\u00fcllt sein m\u00fcssen, um diese erfolgreich meistern zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>Ambitionierte Ziele <\/strong><\/p>\n<p>IPBES will der Bedeutung des Weltklimarats (IPCC) in nichts nahestehen. Mit dem Bestreben, unter Beachtung unterschiedlichster Wissensformen und Weltansichten durch die Entwicklung von <em>Assessments<\/em> eine weltweit beachtete Schnittstelle f\u00fcr Biodiversit\u00e4tsbelange zwischen Wissenschaft und Politik zu sein, geht die Arbeitsweise von IPBES sogar weit \u00fcber jene des IPCC hinaus.<\/p>\n<p>Dabei sind die selbst gesteckten Aufgaben f\u00fcr das erste Arbeitsprogramm recht ambitioniert: insgesamt sollen 11 <em>Assessments<\/em> bis 2019 fertiggestellt sein. Sichtbare Erfolge konnten bisher nur durch den Abschluss zweier <em>Assessments<\/em> auf IPBES-4 vorgewiesen werden. Die Ergebnisse des <em><a href=\"http:\/\/www.ipbes.net\/sites\/default\/files\/downloads\/pdf\/spm_deliverable_3c_scenarios_20161124.pdf\">Assessment of scenarios and models of biodiversity and ecosystem services<\/a><\/em> sollen unter anderem dazu dienen, die IPCC-Szenarien um biodiversit\u00e4tsrelevante Modelle zu erweitern und ein Online-Handbuch zur Anwendung der Ergebnisse zu entwickeln. Das <em><a href=\"http:\/\/www.ipbes.net\/sites\/default\/files\/downloads\/pdf\/spm_deliverable_3a_pollination_20170222.pdf\">Assessment of pollinators, pollination and food production<\/a><\/em> fand breiten medialen Widerhall, m\u00fcndete in einer Reihe wissenschaftlicher Publikationen zur gravierenden Best\u00e4uberproblematik und f\u00fchrte 2016 auf der letzten Weltbiodiversit\u00e4tskonferenz (CBD) zur Gr\u00fcndung der <em><a href=\"http:\/\/promotepollinators.org\/\">Coalition of the Willing on Pollinators<\/a><\/em>, der auch Deutschland beitrat. Mit diesen beiden <em>Assessments<\/em> schaffte es IPBES schlie\u00dflich, auch auf internationaler Ebene mehr Anerkennung zu finden.<\/p>\n<p>Weitere sechs <em>Assessments<\/em> stehen bereits in den Startl\u00f6chern und sollen 2018 verabschiedet werden: Die vier <em>Regional assessments on biodiversity and ecosystem services<\/em> d\u00fcrften weltweit auf gro\u00dfes Interesse sto\u00dfen, da sie erstmalig jeweils spezifisch f\u00fcr vier Weltregionen (Deutschland f\u00e4llt unter die Region \u201eEuropa und Zentralasien\u201c) den Zustand, die Entwicklungstendenz und die zu erwartenden Auswirkungen auf das menschliche Wohlergehen bewerten. Auch vom <em>A<\/em><em>ssessment on land degradation and restoration<\/em> kann man sich erhoffen, wissensbasierte Instrumente zur Wiederherstellung degradierter \u00d6kosysteme vorgelegt zu bekommen. Das <em>Global assessment on biodiversity and ecosystem services<\/em> vereint die Ergebnisse aller <em>Assessments<\/em> auf einer globalen Skala. Dar\u00fcber hinaus sollen die Wirksamkeit des \u201eStrategischen Plans 2020\u201c, der \u201eAichi-Biodiversit\u00e4tsziele\u201c, nationaler Biodiversit\u00e4tsstrategien und Aktionspl\u00e4ne kritisch beurteilt werden. In der Hoffnung, deren zuk\u00fcnftige Ausgestaltung ma\u00dfgeblich mitzubestimmen, soll das <em>Global assessment<\/em> als Treiber zielgerichteter(er) politischer Beschl\u00fcsse fungieren.<\/p>\n<p>Akkreditierte Stakeholder haben ab Mai bis August die M\u00f6glichkeit, die Entw\u00fcrfe aller sechs genannten <em>Assessments<\/em> einzusehen und zu kommentieren \u2013 eine Gelegenheit, die sich der NABU nicht entgehen lassen wird. Eine intensivere Auseinandersetzung mit den <em>Assessments<\/em> ist im Rahmen der diesj\u00e4hrigen in Ungarn stattfindenden \u201e<em><a href=\"http:\/\/www.fondationbiodiversite.fr\/fr\/fondation\/evenements\/divers.html\">Pan-European IPBES Stakeholder Consultation<\/a><\/em>\u201c realisierbar.<\/p>\n<p><strong>Knappe G\u00fcter Zeit, Geld und Personal <\/strong><\/p>\n<p>Den ambitionierten Zielen stehen finanzielle Engp\u00e4sse gegen\u00fcber. So fehlt zur Fertigstellung des aktuellen Arbeitsprogramms noch eine stattliche Summe von nahezu 11 Millionen US-Dollar. Mit den weiteren, nunmehr auf 2018 verschobenen drei geplanten <em>Assessments<\/em> zu den Themen \u201eKonzeptionalisierung\u201c, \u201eNachhaltige Nutzung\u201c und \u201eInvasive Arten\u201c sind zus\u00e4tzlich noch jeweils etwa 1 Millionen US-Dollar aufzubringen. Der anstehende <em>Review<\/em> des Arbeitsprogramms wird ebenfalls Ressourcen b\u00fcndeln, ganz zu schweigen von weiteren laufenden Vorhaben zu <em>K<\/em><em>nowledge and Data<\/em>, <em>Policy Support Tools<\/em> und <em>Capacity Building<\/em>. All das kann nur durch zus\u00e4tzliche finanzielle Zusagen einiger Mitgliedstaaten gedeckt werden.<\/p>\n<p>Da zur Fertigstellung eines <em>Assessments<\/em> auch bis zu 150 Autoren unterschiedlichster Disziplinen ben\u00f6tigt werden und viele bereits jetzt in mehreren laufenden <em>Assessments <\/em>gleichzeitig eingebunden sind, l\u00e4uft IPBES auch Gefahr, unter fehlenden personellen Ressourcen zu leiden. Insbesondere beim <em>Global Assessment<\/em> mangelt es an ausreichend fachlicher Expertise. Dem soll die Erarbeitung und Umsetzung eines <em>rolling<\/em><em> work programme<\/em> Abhilfe verschaffen, um notwendige budget\u00e4re und personelle Ressourcen zuk\u00fcnftig besser einsch\u00e4tzen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<div id=\"attachment_2903\" style=\"width: 810px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-2903\" data-attachment-id=\"2903\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/ipbes5\/ipbes_colombia\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2017\/03\/IPBES_Colombia.jpg\" data-orig-size=\"800,312\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"IPBES_Colombia\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2017\/03\/IPBES_Colombia-300x117.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2017\/03\/IPBES_Colombia.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-2903 size-full\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2017\/03\/IPBES_Colombia.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"312\" \/><p id=\"caption-attachment-2903\" class=\"wp-caption-text\">Der Antrag der kolumbianischen Delegation zur Austragung von IPBES-6 wurden unter tosendem Beifall erfolgreich vom Plenum angenommen (Foto: enb.iisd.org)<\/p><\/div>\n<p><strong>Gradmesser IPBES-6<\/strong><\/p>\n<p>Das n\u00e4chste Plenum wird 2018 in Medell\u00edn (Kolumbien) stattfinden. Hier wird sich zeigen, ob die Handlungsf\u00e4higkeit von IPBES durch knappes Geld und Personal Abstriche erleiden muss oder sich abzeichnet, dass das Arbeitsprogramm bis 2019 erfolgreich abgeschlossen werden kann.<\/p>\n<p>Zu W\u00fcnschen sei es: auch die Erf\u00fcllung von Klima- und Nachhaltigkeitszielen wird zu einem entscheidenden Teil vom Erhalt der Biodiversit\u00e4t abh\u00e4ngen \u2013 und von Entscheidungstr\u00e4gern, die auf der Grundlage fundierter Informationen handeln. Eine Pr\u00e4misse, die der IPBES Rechnung tragen will.<\/p>\n<p>Eine ausf\u00fchrliche Zusammenfassung von IPBES-5 finden Sie unter den <strong><a href=\"http:\/\/enb.iisd.org\/ipbes\/ipbes5\/\">IISD Reporting Services<\/a><\/strong><strong>.<\/strong><\/p>\n<p>Weitere Informationen zu IPBES sind auf den Websites des <a href=\"https:\/\/www.nabu.de\/natur-und-landschaft\/naturschutz\/weltweit\/globale-biodiversitaetspolitik\/21438.html\">NABU<\/a> oder <a href=\"http:\/\/www.ipbes.net\/\">IPBES-Sekretariats<\/a> abrufbar. Die Websites des <a href=\"http:\/\/biodiversity.de\/schnittstellen\/ipbes\">NeFo<\/a> kl\u00e4ren dar\u00fcber hinaus \u00fcber Beteiligungsm\u00f6glichkeiten von Stakeholdern auf.<\/p>\n<!-- Begin Yuzo --><div class='yuzo_related_post style-1'  data-version='5.12.74'><!-- without result --><div class='yuzo_clearfixed yuzo__title yuzo__title'><h3>Das k\u00f6nnte Sie auch interessieren<\/h3><\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/planungsbeschleunigung\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/11\/deutschlandtempo1200x800-340x226.png') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; \"><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t\t   <span class=\"yuzo__text--title\" style=\"font-size:13px;\">\u00dcberholspur oder Sackgasse? 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Auch hier zeigte sich: Ohne ausreichend Geld und Personal ist im Naturschutz nicht viel zu erreichen.<\/p>\n","protected":false},"author":47,"featured_media":2908,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false},"categories":[63,1],"tags":[35,45,44,96],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2017\/03\/IPBES-5_Bonn-2.jpg","jetpack-related-posts":[{"id":857,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/ipbes\/","url_meta":{"origin":2902,"position":0},"title":"Weltbiodiversit\u00e4tsrat: Forscher, Best\u00e4uber und die Politik","date":"29. Januar 2016","format":false,"excerpt":"Seit gestern tagt in Bonn das nationale Forum zum Weltbiodiversit\u00e4tsrat (IPBES) in Bonn. 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