{"id":2731,"date":"2016-12-28T11:00:10","date_gmt":"2016-12-28T10:00:10","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/?p=2731"},"modified":"2016-12-24T10:15:12","modified_gmt":"2016-12-24T09:15:12","slug":"dino2016","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/dino2016\/","title":{"rendered":"Bayer-Chef Baumann ist Dino des Jahres 2016"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_2741\" style=\"width: 464px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-2741\" data-attachment-id=\"2741\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/dino2016\/baumann-dino\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2016\/12\/Baumann-Dino.jpg\" data-orig-size=\"757,693\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Baumann-Dino\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2016\/12\/Baumann-Dino-300x275.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2016\/12\/Baumann-Dino.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-2741\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2016\/12\/Baumann-Dino-300x275.jpg\" width=\"454\" height=\"416\" \/><p id=\"caption-attachment-2741\" class=\"wp-caption-text\">Der &#8222;Dinosaurier des Jahres 2016&#8220; hei\u00dft Werner Baumann<\/p><\/div>\n<p><strong>Biodiversit\u00e4tsfeindliche Gesch\u00e4ftsstrategie macht ihn zum verdienten Gewinner des NABU-Schm\u00e4hpreises<\/strong><\/p>\n<p>Mit der geplanten \u00dcbernahme des US-Saatgutriesen durch die Bayer AG besiegelt Baumann eine Unternehmensausrichtung, die weder Natur und Umwelt noch Landwirten und Verbrauchern zutr\u00e4glich ist. Gelingt der 59 Milliarden Euro teure Coup, werden die oligopolen Strukturen des globalen Pestizid- und Saatgutmarkts weiter verfestigt, der an erster Stelle nur einen Gewinner kennt: den Weltmarktf\u00fchrer Bayer. Welche Bef\u00fcrchtungen aus Sicht des NABU damit verbunden sind, wird im Folgenden erl\u00e4utert.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Der <strong>Konzentrationsprozess<\/strong> von Unternehmen, die den Pestizid- und Saatgutmarkt unter sich aufteilen, hat in diesem Jahr seinen vorl\u00e4ufigen H\u00f6hepunkt erreicht. Darunter w\u00fcrde Bayer mit einem weltweiten Anteil von einem Viertel des Pestizid- und fast einem Drittel des Saatgutmarktes jeweils den f\u00fchrenden Giganten unter den Riesen repr\u00e4sentieren. Der Leverkusener Konzern br\u00e4chte damit zwei Schl\u00fcsselbranchen vollends unter seine Fittiche, mit denen er ein Modell der Landwirtschaft mitbestimmt, das voll und ganz seinem Gusto entpr\u00e4che: Gro\u00dffl\u00e4chige und hochintensiv bewirtschaftete Monokulturen. Damit wird durch die Tatsache, dass sowohl Pestizide als auch Saatgut dem Landwirt aus einer Hand zur Verf\u00fcgung gestellt werden, die Abh\u00e4ngigkeit der Landwirte vom Hersteller vergr\u00f6\u00dfert.<\/p>\n<p>Pestizide und gentechnisch ver\u00e4ndertes Saatgut sind die St\u00fctzpfeiler des <strong>biodiversit\u00e4tsfeindlichen Gesch\u00e4ftsmodells<\/strong> von Bayer und Monsanto. Zahlreiche Produkte enthalten Neonikotinoide, die im Verdacht stehen, Nicht-Zielorganismen wie Honig- und Wildbienen oder Schmetterlinge zu sch\u00e4digen. Das Breitbandherbizid Glyphosat, von welchem j\u00e4hrlich etwa eine Million Tonnen eingesetzt werden, tr\u00e4gt durch die Vernichtung von Ackerwildkr\u00e4utern zum R\u00fcckgang von Insekten, V\u00f6geln, Kleins\u00e4ugern bei. Sch\u00e4dliche Effekte bei Menschen und Wildtieren sind auch von Azol-Fungiziden bekannt, die durch die Beeintr\u00e4chtigung nat\u00fcrlicher biochemischer Wirkweisen von Hormonen hervorgerufen werden. Hinzu kommt: die lascheren Pestizid-Zulassungsverfahren in Entwicklungs- und Schwellenl\u00e4ndern ausnutzend, vertreibt dort Bayer auch eine Reihe von Produkten, die Wirkstoffe enthalten, die in der EU aufgrund ihrer hohen Toxizit\u00e4t gar nicht mehr zugelassen sind. Neben den bereits beschriebenen \u00f6kologischen Risiken, die im Zusammenhang mit Pestiziden bestehen, w\u00fcrde die fusionierte Bayer AG durch seine Vormachtstellung auf dem Markt transgener Kulturen auch dazu beitragen, dass regional angepasste Z\u00fcchtungen verloren gehen, der fl\u00e4chendeckende Anbau gleicher Sorten zunimmt und das kulturelle Erbe der Nutzpflanzenvielfalt in Vergessenheit ger\u00e4t. Ganz zu schweigen von der Gefahr, dass gentechnisch ver\u00e4nderte Sorten in herk\u00f6mmliche Sorten oder Wildarten auskreuzen k\u00f6nnen und diese dadurch genetisch verunreinigen.<\/p>\n<p>Von den Zukunftstechnologien der <strong>digitalen Landwirtschaft<\/strong> erhoffen sich Bayer als auch Monsanto neue Absatzm\u00e4rkte. Es ist nicht davon auszugehen, dass &#8222;Baysanto&#8220; die damit verbundenen enormen Datenmengen im Dienste der Allgemeinheit stellt. Vielmehr ist zu bef\u00fcrchten, dass die gesamte landwirtschaftliche Produktion aus einer Hand gesteuert werden k\u00f6nnte und damit die Abh\u00e4ngigkeit der Landwirte von den angebotenen Technologien weiter steigt.<\/p>\n<p>Ein fusionierter Agro-Konzern wie Bayer birgt f\u00fcr die <strong>Ern\u00e4hrungssouver\u00e4nit\u00e4t<\/strong> ganzer Staaten ernsthafte Gefahren. Unter dem Vorwand, mehr Nahrung f\u00fcr eine wachsende Weltbev\u00f6lkerung zu produzieren, richtet man sich vorrangig nach den Bed\u00fcrfnissen der Fleisch-Industrie der westlichen Gesellschaft: eine \u00fcberw\u00e4ltigende Mehrheit der angebauten gentechnisch ver\u00e4nderten Kulturen wie Soja oder Mais dient n\u00e4mlich als Tierfutter. Wie durch die Forcierung\u00a0 dergleichen agroindustriellen Strukturen ernsthaft Hunger und Armut bek\u00e4mpft werden sollen, bleibt ein R\u00e4tsel. Dagegen ist es wahrscheinlicher, dass das Angebot an verf\u00fcgbarer Saatgutvielfalt und damit die Grundlage unserer Nahrungsmittelvielfalt abnehmen werden.<\/p>\n<p>Zu guter Letzt: Das Gesch\u00e4ftsmodell von Bayer leistet keinen nennenswerten Beitrag zu internationalen Vereinbarungen, die sich die Staaten der Vereinten Nationen f\u00fcr die kommenden Jahrzehnte auf die Agenda geschrieben haben; weder zu den Zielen zur nachhaltigen Entwicklung (SGDs) noch zum \u00dcbereinkommen \u00fcber die Biologische Vielfalt (CBD).<\/p>\n<p>Dabei ist es mittlerweile Konsens, dass es zur Bewahrung einer intakten Natur f\u00fcr die kommenden Generationen auch Unternehmen bedarf, die mit der Natur und nicht gegen sie wirtschaften. Im Fall von Bayer hie\u00dfe das: den Wandel hin zu einer naturvertr\u00e4glichen Landwirtschaft. Da es derzeit so scheint, dass dieses Ziel nur ohne und nicht mit Bayer und Monsanto erreicht werden kann, ist die Dino-Verleihung l\u00e4ngst \u00fcberf\u00e4llig.<\/p>\n<p>Weitere Hintergrundinformationen zum Dinosaurier des Jahres 2016 erhalten sie unter www.NABU.de\/Dino2016<\/p>\n<!-- Begin Yuzo --><div class='yuzo_related_post style-1'  data-version='5.12.74'><!-- without result --><div class='yuzo_clearfixed yuzo__title yuzo__title'><h3>Das k\u00f6nnte Sie auch interessieren<\/h3><\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/gap-ticker-kein-freundschaftsspiel\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/nabu-agrar-ticker-340x226.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; 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