{"id":2710,"date":"2016-12-22T11:39:30","date_gmt":"2016-12-22T10:39:30","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/?p=2710"},"modified":"2016-12-22T11:45:12","modified_gmt":"2016-12-22T10:45:12","slug":"cop13bilanz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/cop13bilanz\/","title":{"rendered":"COP-Corner: Die Bilanz. Und die Arbeit beginnt&#8230;"},"content":{"rendered":"<p><em>Konstantin Kreiser war Teil der Delegation von BirdLife International auf der UN-Biodiversit\u00e4tskonferenz im mexikanischen Canc\u00fan. F\u00fcr den NABU berichtete er vor und hinter den Kulissen \u00fcber die zweiw\u00f6chige 13. Vertragsstaatenkonferenz (COP13) der UN-Konvention \u00fcber die Biologische Vielfalt (CBD).<br \/>\n<\/em><\/p>\n<div id=\"attachment_2712\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/www.iisd.ca\/biodiv\/cop13\/enb\/images\/17dec\/14gavel_CBD_1122.jpg\" target=\"_blank\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-2712\" data-attachment-id=\"2712\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/cop13bilanz\/14gavel_cbd_1122-tn\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2016\/12\/14gavel_CBD_1122-tn.jpg\" data-orig-size=\"700,515\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;2.8&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;Francis Dejon&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;Canon EOS 5D Mark III&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1482022137&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;Franz Dejon&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;88&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;100&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.01&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"14gavel_CBD_1122-tn\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Mexikos Umweltminister beendet die COP13 um f\u00fcnf Uhr morgens mit einem Hammerschlag. Foto: IISD\/ENB | Francis Dejon&lt;\/p&gt;\n\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2016\/12\/14gavel_CBD_1122-tn-300x221.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2016\/12\/14gavel_CBD_1122-tn.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-2712 size-medium\" src=\"http:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2016\/12\/14gavel_CBD_1122-tn-300x221.jpg\" width=\"300\" height=\"221\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-2712\" class=\"wp-caption-text\">Mexikos Umweltminister beendet die COP13 um f\u00fcnf Uhr morgens mit einem Hammerschlag. Foto: IISD\/ENB | Francis Dejon<\/p><\/div>\n<p>Am fr\u00fchen Sonntag Morgen ging um 5 Uhr fr\u00fch Ortszeit die COP13 in Canc\u00fan zu Ende. Zu der Zeit befand ich mich bereits im Sinkflug \u00fcber dem neblig-kalten Mitteleuropa (genauso wie ein Teil der deutschen Regierungsdelegation sowie sehr viele gut erholte und\u00a0 gebr\u00e4unte Urlauber, die die letzten zwei Wochen sicher anders verbracht haben als wir&#8230;).<\/p>\n<p>Es war noch die ganze Nacht \u00fcber das Budget der CBD verhandelt worden (f\u00fcr Deutschland als wichtigen Geldgeber von gro\u00dfen Interesse), das Plenum wurde immer wieder vertagt und konnte erst um 4:50 Uhr, als ein Kompromiss gefunden war, zusammentreten. Um\u00a0 5:03 Uhr beschloss der Umweltminister Mexikos die COP13 mit einem Hammerschlag. Doch die eigentliche Arbeit beginnt jetzt erst.<!--more--><\/p>\n<h3>Von Paris bis Canc\u00fan: die UN-Umweltabkommen funktionieren!<\/h3>\n<p>Noch in Canc\u00fan hatten\u00a0 sich die Umweltverb\u00e4nde schnell verst\u00e4ndigt, wie sie die Ergebnisse dieser COP in der \u00d6ffentlichkeit kommentieren w\u00fcrden. Gro\u00dfe Einigkeit herrschte darin, dass diese Konferenz eine ganze Reihe wichtiger, wenn auch auf den ersten Blick eher unspektakul\u00e4rer, &#8222;Pfl\u00f6cke&#8220; f\u00fcr den Schutz der Biodiversit\u00e4t eingeschlagen hat. Unspektakul\u00e4r zum Teil, weil die Thematik komplex und somit das Medieninteresse gering war.<\/p>\n<div id=\"attachment_2714\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.iisd.ca\/biodiv\/cop13\/enb\/images\/17dec\/14mariachi_CBD_1381.jpg\" target=\"_blank\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-2714\" data-attachment-id=\"2714\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/cop13bilanz\/14mariachi_cbd_1381-tn\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2016\/12\/14mariachi_CBD_1381-tn.jpg\" data-orig-size=\"600,389\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;2.8&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;Francis Dejon&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;Canon EOS 5D Mark III&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1482040829&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;Franz Dejon&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;70&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;1250&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.0125&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"14mariachi_CBD_1381-tn\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Mariachi zum Abschluss der COP13.  Foto: IISD\/ENB | Francis Dejon&lt;\/p&gt;\n\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2016\/12\/14mariachi_CBD_1381-tn-300x195.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2016\/12\/14mariachi_CBD_1381-tn.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-2714 size-medium\" src=\"http:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2016\/12\/14mariachi_CBD_1381-tn-300x195.jpg\" width=\"300\" height=\"195\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-2714\" class=\"wp-caption-text\">Mariachi zum Abschluss der COP13. Foto: IISD\/ENB | Francis Dejon<\/p><\/div>\n<p>Unspektakul\u00e4r aber auch, weil es in einigen Bereichen \u00fcberraschend wenig Widerstand und schnelle Einigungen gegeben hat. Klar ist aber auch: Die Hausaufgaben, mit denen die Regierungen zur\u00fcckkehren, sind enorm &#8211; und der &#8222;Countdown 2020&#8220; tickte auch w\u00e4hrend der Konferenz weiter. Zudem besteht leider wenig Grund zu der Annahme, dass die COP-Ergebnisse die nationale Politik der Vertragsstaaten so umkrempeln werden, wie es notwendig w\u00e4re, um bis zum Ende des Jahrzehnts eine Trendwende beim Artensterben zu erreichen. Dennoch: Die &#8222;CBD lebt&#8220;, die Tatsache, dass sich 196 Regierungen auf 37 teils hart umk\u00e4mpfte COP-Beschl\u00fcsse einstimmig verst\u00e4ndigt haben, macht Mut f\u00fcr den Naturschutz. Viele hatten die sogenannten &#8222;multilateralen Umweltabkommen&#8220; der UN ja sp\u00e4testens nach dem Klimadesaster von Koppenhagen am Ende gesehen.<\/p>\n<h3>Zehn Erkenntnisse aus der COP13<\/h3>\n<p>Der NABU hatte im Vorfeld einige <a href=\"https:\/\/www.nabu.de\/imperia\/md\/content\/nabude\/international\/naturschutzinternational\/161202-nabu-forderungen-cbd_cop13.pdf\" target=\"_blank\">Forderungen<\/a> an die COP13 aufgestellt. Wie sieht es nun nach Abschluss der Verhandlungen aus? Eine gute Gesamtzusammenfassung der COP bietet zun\u00e4chst das &#8222;Earth Negotiation Bulletins (ENB)&#8220; <a href=\"http:\/\/www.iisd.ca\/vol09\/enb09678e.html\" target=\"_blank\">hier<\/a>. Alle finalen Beschl\u00fcsse finden sich <a href=\"https:\/\/www.cbd.int\/decisions\/\" target=\"_blank\">demn\u00e4chst hier<\/a>.<\/p>\n<p>Im folgenden meine &#8222;TOP-10&#8220;-Erkenntnisse aus Canc\u00fan (<em>Hinweis: Da Deutsch keine UN-Sprache ist, weisen die meisten Links auf englischsprachige Dokumente hin<\/em>):<\/p>\n<ol>\n<li>Die <strong>Fortschritte<\/strong> der Staaten bei der Erreichung der 2020-Ziele f\u00fcr Erhalt und Wiederherstellung der Biodiversit\u00e4t sind erschreckend gering. Zu diese Erkenntnis kommt <a href=\"http:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/zwischenbilanz\/\" target=\"_blank\">unsere Analyse<\/a>, die wir mit BirdLife und weiteren Verb\u00e4nden in Canc\u00fan vorgestellt haben.<\/li>\n<li>Trotz einer eher unkonkreten <a href=\"https:\/\/www.cbd.int\/cop\/cop-13\/hls\/in-session\/cancun-declaration-draft-dec-03-2016-pm-en.pdf\" target=\"_blank\">Canc\u00fan-Erkl\u00e4rung<\/a> der Minister zur Bedeutung der Integration der Belange der Biologischen Vielfalt in andere Politikbereiche (sog. &#8222;<strong>Mainstreaming<\/strong>&#8222;) gibt der COP13-Beschluss zum gleichen Thema einiges her. Die Staaten verpflichten sich u.a. ihre <a href=\"http:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/cop-corner-landwirtschaft\/\" target=\"_blank\">Agrarpolitik<\/a> mit ihren Naturschutzielen in Einklang zu bringen, sch\u00e4dliche Subventionen zu reformieren, illegalen Holzeinschlag\u00a0 und -handel zu bek\u00e4mpfen sowie bei der Festlegung von Fischereiquoten das Vorsorgeprinzip zu beachten. Der Versuch, den Begriff der &#8222;\u00d6kologischen Intensivierung&#8220; in die CBD einzuf\u00fchren, scheiterte zum Gl\u00fcck, was auch ein Verdienst des NABU war. Gleichzeitig gelang es, den \u00d6kolandbau als eine wichtige Strategie f\u00fcr die Biologische Vielfalt zu bennen. R\u00fcckenwind bekamen auch die Initiativen zum Schutz von best\u00e4ubenden Insekten &#8211; was insbesondere die Pestizidindustrie mit Argwohn beobachtete. Insgesamt also gute Vorlagen f\u00fcr die anstehende Reform der EU-Agrarpolitik, an der wir sich der NABU intensiv beteiligen wird (<a href=\"https:\/\/www.nabu.de\/spenden-und-mitmachen\/mitmachen\/19992.html\" target=\"_blank\">zum Beispiel am 21. Januar in Berlin<\/a>).<\/li>\n<li>Fortschritte gibt es auch beim Ausbau eines <strong>globalen Schutzgebietsnetzes<\/strong>. W\u00e4hrend der COP beschloss die Europ\u00e4ische Union endg\u00fcltig, ihr erfolgreiches <a href=\"http:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/naturealert-erfolgreich\/\" target=\"_blank\">Natura-2000-Netzwerk beizubehalten<\/a> und besser umzusetzen. Gleichzeitig <a href=\"http:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/cop-corner-1\/\">verdreifachte Mexiko seine Schutzgebietsfl\u00e4che<\/a>. Und die Staatengemeinschaft bekr\u00e4ftigte erstmals, die bedeutende Rolle der <a href=\"http:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/kbas\/\" target=\"_blank\">&#8222;Key Biodiversity Areas (KBAs)&#8220;<\/a>, ein Konzept von Schattenlisten, an denen auch der NABU \u00fcber seinen Dachverband BirdLife beteiligt ist.<\/li>\n<li>Der internationale <strong>Meeresschutz<\/strong> geht langsam aber sicher voran. Trotz <a href=\"http:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nervenkrieg\/\" target=\"_blank\">hochkomplexer diplomatischer Verwicklungen<\/a> einigt sich die Staatengemeinschaft auf weitere Schritte bei der Identifizierung von wichtigen Meeresgebieten (<strong>EBSAs<\/strong>) und setzt 74 weitere Gebiete auf die Liste. Au\u00dferdem verabschiedet die COP einen freiwilligen spezifischen <strong>Aktionsplan f\u00fcr die Biodiversit\u00e4t in Kaltwasserregionen<\/strong>, sowie Beschl\u00fcsse zur <strong>marinen Raumplanung<\/strong>, zu <strong>Unterwasserl\u00e4rm<\/strong> und zur <strong>Reduzierung von M\u00fcll im Meer<\/strong>.<\/li>\n<li>Dass <strong>Klima- und Biodiversit\u00e4tsschutz untrennbar<\/strong> miteinander verbunden sind, machte diese COP sehr deutlich, keines funktioniert ohne das andere und beides ist gleich wichtig f\u00fcr die Zukunft der Menschheit. Die CBD-Vertragsstaaten unterstrichen in einem Beschluss zum Klimawandel die Notwendigkeit, alle Klimaschutz- und -Anpassungsma\u00dfnahmen auf ihre Naturvertr\u00e4glichkeit zu pr\u00fcfen. Ganz besonders gilt dies f\u00fcr gro\u00dfma\u00dfst\u00e4bige Eingriffe in die \u00d6kosysteme, wie das sogenannte Geo-Engeneering.<\/li>\n<li>Die COP13 verabschiedete einen kurzfristigen <strong>Aktionsplan f\u00fcr die Wiederherstellung gesch\u00e4digter \u00d6kosysteme<\/strong>. Dieser wird den Regierungen und anderen Organsationen dabei helfen, ihre entsprechenden Aktivit\u00e4ten zu beschleunigen und auszuweiten, zum Beispiel im Bereich des Waldschutzes.<\/li>\n<li><strong>Finanzierung<\/strong>: Nachdem bereits auf den letzten beiden COPs vereinbart worden war, die Naturschutzhilfen f\u00fcr die \u00e4rmeren L\u00e4nder zu verdoppeln, wurden in Canc\u00fan die vielen s\u00e4umigen Geber daran erinnert, ihr Vesprechen auch einzuhalten. Gleichzeitig m\u00fcssten dringen die umweltsch\u00e4dlichen Subventionen abgeschafft werden. Auf der COP13 wurde besonders hart um Gelder und deren Verwendung im Bereich des &#8222;Kapazit\u00e4tsaufbaus&#8220; gerungen. Denn ohne entsprechendes Wissen und Personal in Beh\u00f6rden und Verb\u00e4nden sind viele Entwicklngsl\u00e4nder gar nicht in der Lage die zur Verf\u00fcgung gestellten Projektmittel abzurufen.<\/li>\n<li>Gemischte Bewertungen sind aus dem hei\u00df umk\u00e4mpften Bereich der <strong>&#8222;Synthetischen Biologie&#8220;<\/strong> zu vermelden. Zwar scheint sich die CBD ihres Anspruchs bewusst zu sein, die einzige Regulierungsinstanzt f\u00fcr diese neuen Technologien zu sein, die Beschl\u00fcsse sind jedoch nicht den Risiken und vor allem dem Tempo dieser Entwicklungen angemessen. Eine gute Zusammenfassung bietet die Heinrich-B\u00f6ll-Stiftung <a href=\"http:\/\/klima-der-gerechtigkeit.de\/2016\/12\/18\/synthetische-biologie-biodiversitaetskonvention-cbd-was-wurde-bei-der-cop-13-in-cancun-entschieden\/\" target=\"_blank\">hier<\/a>.<\/li>\n<li>Insgesamt macht die COP13 <strong>Mut f\u00fcr den globalen Naturschutz<\/strong> &#8211; jedoch mit einer ganz wichtigen Einschr\u00e4nkung: Es waren fast nur die Umweltministerien, die hier verhandelten. Immer wenn es kritisch wurde, hie\u00df es, man m\u00fcsse &#8222;die Hauptst\u00e4dte&#8220; konsultieren. Und dabei zeigte sich: die eigentliche Macht liegt woanders. Der eigentliche Test f\u00fcr die Regierungen steht nun zuhause an: Nur wenn es zum Beispiel gelingt, die Landwirtschaftsministerien und die Regierungschefs von der Notwendigkeit einer naturvertr\u00e4glichen Agrar- und Subventionspolitik zu \u00fcberzeugen, hat die CBD Erfolg. Da k\u00f6nnen wir in Deutschland gleich mit anfangen.<\/li>\n<li>Und schlie\u00dflich zeigte die COP13 wieder ganz klar den <strong>Einfluss, den wir Umweltverb\u00e4nde auf die Entscheidungen der Politik<\/strong> nehmen k\u00f6nnen, solange wir uns verb\u00fcnden (zum Beispiel in unserem <a href=\"http:\/\/www.birdlife.org\/worldwide\/policy\/biodiversity-and-cbd\" target=\"_blank\">BirdLife-Netzwerk<\/a>, dass zu den ganz gro\u00dfen &#8222;Playern&#8220; auf der globalen Naturschutzb\u00fchne z\u00e4hlt) und wenn wir sachlich-konstruktiv argumentieren. Die Vorstellung der wissenschaftlich weithin anerkannten <a href=\"https:\/\/www.nabu.de\/news\/2016\/12\/21632.html\" target=\"_blank\">Roten Liste<\/a> auf dieser COP war wieder ein Beispiel hierf\u00fcr.<\/li>\n<\/ol>\n<h3>Meine Good COPs des Tages (und eigentlich der ganzen COP)<\/h3>\n<p><img data-attachment-id=\"2719\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/cop13bilanz\/14gybn_cbd_0723-2\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2016\/12\/14gybn_CBD_0723-1.jpg\" data-orig-size=\"800,310\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"14gybn_CBD_0723\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2016\/12\/14gybn_CBD_0723-1-300x116.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2016\/12\/14gybn_CBD_0723-1.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-2719 aligncenter\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2016\/12\/14gybn_CBD_0723-1-300x116.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"116\" \/> &#8230; war \u00fcbrigens die Jungenddelegation des <a href=\"https:\/\/gybn.org\/\" target=\"_blank\">Global Youth Biodiversity Networks (GYBN)<\/a>, wesentlich unterst\u00fctzt und urspr\u00fcnglich auch gegr\u00fcnden von der NABU-Jugendorganisation, der <a href=\"https:\/\/www.naju.de\/internationales\/voice-for-biodiv\/\" target=\"_blank\">Naturschutzjugend (NAJU)<\/a>. Seit 2010 sind sie ein fester Bestandteil der COPs: eine wachsende Zahl Jugendlicher aus der ganzen Welt, die aktiv die Verhandlungen begleiten, eigene Statements machen und &#8222;side-events&#8220; organisieren. Das Abschlussplenum bereicherten sie sogar mit einer Gesangseinlage.<\/p>\n<p>Hiermit endet unsere Berichterstattung von der COP13. Der NABU w\u00fcnscht Frohe Weihnachten und einen guten Start in das neue Jahr, dass viele spannende Herausforderungen f\u00fcr den Naturschutz bietet. Bleiben Sie unserem Blog treu!<\/p>\n<!-- Begin Yuzo --><div class='yuzo_related_post style-1'  data-version='5.12.74'><!-- without result --><div class='yuzo_clearfixed yuzo__title yuzo__title'><h3>Das k\u00f6nnte Sie auch interessieren<\/h3><\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-gap-ticker-2019-09-13\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/nabu-agrar-ticker-340x226.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; \"><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t\t   <span class=\"yuzo__text--title\" style=\"font-size:13px;\">NABU-GAP-Ticker: Polen stellt n\u00e4chsten EU-Agrarche...<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <\/a>\n\n\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/cop-corner-aufbruch\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/11\/DSCN5597-340x226.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; 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