{"id":1730,"date":"2016-07-14T15:42:47","date_gmt":"2016-07-14T13:42:47","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/?p=1730"},"modified":"2016-10-04T16:49:05","modified_gmt":"2016-10-04T14:49:05","slug":"invasive-arten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/invasive-arten\/","title":{"rendered":"Zu kurz gesprungen \u2013 EU-Kommission beschlie\u00dft erste Liste invasiver Arten"},"content":{"rendered":"<p>In den Mitgliedstaaten der Europ\u00e4ischen Union kommen nach wissenschaftlichen Sch\u00e4tzungen derzeit etwa 12.000 gebietsfremde Arten vor. Von diesen werden rund 15 Prozent als invasiv angesehen &#8211; das hei\u00dft, sie besitzen das Potenzial, etablierte \u00d6kosysteme, Lebensr\u00e4ume und Arten stark zu beeintr\u00e4chtigen und so der biologischen Vielfalt zu schaden. Von diesen invasiven Arten geht in Deutschland und der ganzen EU eine wachsende \u00f6kologische, wirtschaftliche und auch gesundheitliche Bedrohung aus. Die Europ\u00e4ische Kommission sch\u00e4tzt allein den \u00f6konomischen Schaden durch invasive Arten auf etwa zw\u00f6lf Milliarden Euro pro Jahr. Viele Experten sch\u00e4tzen die Sch\u00e4den inzwischen sogar als noch h\u00f6her ein.<\/p>\n<div id=\"attachment_1735\" style=\"width: 606px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-1735\" data-attachment-id=\"1735\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/invasive-arten\/schmuckschildkroeten-nabu-h-may\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2016\/07\/Schmuckschildkroeten-\u00a9-NABU-H.-May.jpg\" data-orig-size=\"3456,2304\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;7.1&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;Helge May&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;ist m\\u00f6glich.7&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1180959810&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;NABU\\\/ H. 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May&lt;\/p&gt;\n\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2016\/07\/Schmuckschildkroeten-\u00a9-NABU-H.-May-300x200.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2016\/07\/Schmuckschildkroeten-\u00a9-NABU-H.-May-1024x683.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-1735\" src=\"http:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2016\/07\/Schmuckschildkroeten-\u00a9-NABU-H.-May-340x226.jpg\" width=\"596\" height=\"396\" \/><p id=\"caption-attachment-1735\" class=\"wp-caption-text\">Die Nordamerikanische Buchstaben-Schmuckschildkr\u00f6te (Trachemys scripta) mit ihren drei Unterarten steht auf der EU-Liste der invasiven Arten. \u00a9 NABU H. May<\/p><\/div>\n<p>Der NABU begr\u00fc\u00dft daher, dass die EU-Kommission in ihrer gestrigen w\u00f6chentlichen Sitzung endlich die erste sog. &#8222;Unionsliste&#8220; zur EU-Verordnung 1143\/2014 verabschiedet hat. Die zugrundeliegende EU-Verordnung und die jetzt beschlossene Liste sind ein gro\u00dfer Fortschritt f\u00fcr den Schutz der biologischen Vielfalt. Die EU kommt damit auch ihrer v\u00f6lkerrechtlich bindenden Verpflichtung aus der Konvention \u00fcber biologische Vielfalt (CBD) aus dem Jahr 1992 nach, insb. Artikel 8 (h) &#8222;Prevent the introduction of, control or eradicate those alien species which threaten ecosystems, habitats or species&#8220;.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h4><\/h4>\n<h3>Pr\u00e4vention, Kontrolle und Bek\u00e4mpfung<\/h3>\n<p>Die Erarbeitung der EU-Verordnung geht auf den Beschluss der EU-Staats- und Regierungschefs vom M\u00e4rz 2010 zum Stopp des weiteren Verlustes der biologischen Vielfalt bis 2020 zur\u00fcck. Dieser Beschluss wurde 2011 in der EU-Strategie zum Schutz der biologischen Vielfalt operationalisiert: Oberziel 5 der Strategie ist die bessere Pr\u00e4vention, Kontrolle und wenn n\u00f6tig Bek\u00e4mpfung invasiver Arten. Denn globale Transportwege \u00fcberwinden die nat\u00fcrlichen Ausbreitungsgrenzen von Pflanzen, Tieren und Pilzen. Zunehmend wird die Ausbreitung neuer Arten durch den Klimawandel beg\u00fcnstigt. Ziel der neuen Verordnung ist deshalb die Etablierung von einheitlichen Mindeststandards zur Pr\u00e4vention der Einwanderung, zur Fr\u00fcherkennung und zur schnellen Reaktion. Zudem soll die Kontrolle und Verringerung von Sch\u00e4den, verursacht durch invasive Arten, verbessert werden. Sie trat nach Beschluss des Europ\u00e4ischen Parlamentes und des Umweltministerrates im Herbst 2014 bereits am 1. Januar 2015 in Kraft; eigentlich sollte die Liste sp\u00e4testens zum 1. Januar 2016 vorliegen &#8211; eigentlich.<\/p>\n<h4><\/h4>\n<h3>EU-Kommission verspricht &#8222;regelm\u00e4\u00dfige Updates&#8220;<\/h3>\n<p>\u00dcber die Liste wurde seit der Ver\u00f6ffentlichung eines ersten Entwurfs, den die EU-Kommission nach Beratung mit den Mitgliedstaaten und zahlreichen Expertengremien im August 2015 vorlegte, intensiv gestritten. Ein Blick in die Liste zeigt angesichts der eingangs genannten Zahlen: ein gro\u00dfer Sprung ist sie nicht, allenfalls ein erster wichtiger Schritt.<\/p>\n<p>BirdLife Europe, der Dachverband des NABU, hat daher bereits im Herbst 2015 bei der EU-Kommission protestiert, dass die geplanten 37 (!) Arten nur einen Bruchteil der EU-weit als invasiv angesehenen Arten ausmachen. Im Dezember 2015 protestierte auch das Europ\u00e4ische Parlament. Da keine Besserung absehbar war, forderten der Berichterstatter der Verordnung, Pavel Poc (Socialists &amp; Democrats, S&amp;D) und seine Co-Berichterstatter (shadows), darunter Renate Sommer (CDU) f\u00fcr die Europ\u00e4ische Volkspartei (EVP), im M\u00e4rz 2016 den obersten Vizepr\u00e4sidenten der EU-Kommission, Frans Timmermans, auf, daf\u00fcr Sorge zu tragen, dass \u00a0weitere Arten aufgenommen werden, f\u00fcr die Risikoanalysen (risk assessments) vorliegen.<\/p>\n<p>Im Februar 2016 legte zudem der zust\u00e4ndige Ausschuss zur Umsetzung der Verordnung eine Vorschlagsliste mit weiteren 20 Arten vor, darunter auch f\u00fcr Deutschland relevante Arten\u00a0 wie Riesenb\u00e4renklau und Dr\u00fcsiges Springkraut, zwei invasive Pflanzenarten. Diese Liste wurde aber von der EU-Kommission nicht ber\u00fccksichtigt. Immerhin soll sie vermutlich bei der Revision der Liste 2017 erg\u00e4nzt werden. Die KOM spricht in ihrer <a href=\"http:\/\/ec.europa.eu\/environment\/pdf\/13_07_2016_news_en.pdf\" target=\"_blank\">Original-PM<\/a> daher von &#8222;regelm\u00e4\u00dfigen updates&#8220;.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"jetpack-slideshow-noscript robots-nocontent\">Diese Diashow ben\u00f6tigt JavaScript.<\/p><div id=\"gallery-1730-1-slideshow\" class=\"jetpack-slideshow-window jetpack-slideshow jetpack-slideshow-black\" data-trans=\"fade\" data-autostart=\"1\" data-gallery=\"[{&quot;src&quot;:&quot;https:\\\/\\\/blogs.nabu.de\\\/naturschaetze-retten\\\/wp-content\\\/uploads\\\/sites\\\/3\\\/2016\\\/07\\\/Nutria-\\u00a9-Kerstin-Kleinke.jpg&quot;,&quot;id&quot;:&quot;1734&quot;,&quot;title&quot;:&quot;Nutria, auch Sumpfbiber genannt, ist deutlich kleiner als der Biber. Die Art stammt aus S\\u00fcdamerika. \\u00a9 Kerstin Kleinke&quot;,&quot;alt&quot;:&quot;Nutria, auch Sumpfbiber genannt, ist deutlich kleiner als der Biber. 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Dass dennoch Arten wie Waschb\u00e4r, Nutria und Amerikanischer Ochsenfrosch gelistet wurden, liegt an den nordeurop\u00e4ischen EU-Mitgliedstaaten und dem Vereinigten K\u00f6nigreich, die hoffen, die Ausbreitung dieser Arten in ihren L\u00e4ndern noch aufhalten zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>F\u00fcr viele ehrenamtlich Aktive in den \u00f6rtlichen Gruppen des NABU und anderer Naturschutzverb\u00e4nde w\u00e4re die schnelle Erg\u00e4nzung der Unionsliste um Arten wie Riesenb\u00e4renklau und Dr\u00fcsiges Springkraut dagegen eine gro\u00dfe Hilfe und eine Erleichterung, da viele Gruppen bei der Bek\u00e4mpfung solcher Arten selbst in Schutzgebieten bislang h\u00e4ufig \u00fcber fehlende Unterst\u00fctzung durch die \u00f6rtlichen Naturschutz- und Forstbeh\u00f6rden klagen. W\u00fcrde die Unionsliste erweitert, k\u00f6nnten sich die \u00f6rtlichen Beh\u00f6rden in Deutschland nicht mehr auf den bisher reinen Empfehlungscharakter der Listen des Bundesamtes f\u00fcr Naturschutz (BfN) und der Landesbeh\u00f6rden zur\u00fcckziehen.<\/p>\n<h4><\/h4>\n<h4>Zus\u00e4tzliche Informationen:<\/h4>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nabu.de\/tiere-und-pflanzen\/artenschutz\/invasive-arten\/\" target=\"_blank\">NABU-Seiten zu invasiven Arten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/neobiota.bfn.de\/unionsliste.html\" target=\"_blank\">BfN-Informationen zu den 37 Arten der EU-Liste invasiver Arten von unionsweiter Bedeutung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.bfn.de\/fileadmin\/BfN\/service\/Dokumente\/skripten\/Skript_438.pdf\" target=\"_blank\">Steckbriefe des BfN mit wesentlichen Angaben zum Vorkommen und zum Aussehen der gelisteten Arten<\/a><\/li>\n<li>Der offizielle Text der EU-Verordnung (in allen Amtssprachen), Hintergrundinformationen zu invasiven Arten, die jetzt beschlossene Unionsliste sowie Informationen \u00fcber die Pflichten der Mitgliedstaaten, Landnutzer, privaten Tierhalter und Zoos sind auf der <a href=\"http:\/\/ec.europa.eu\/environment\/nature\/invasivealien\/index_en.htm\" target=\"_blank\">Homepage der EU-Kommission zu finden<\/a> (in Englisch).<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.tvlink.org\/mediadetails.php?key=7ce01ed5e48804848445&amp;title=Invasive+alien+species+%E2%80%93+a+growing+threat+in+Europe&amp;titleleft=Environment\" target=\"_blank\">Englischsprachiges Video zu Invasiven Arten<\/a><\/li>\n<li>Unionsliste zur EU-Verordnung Nr. 1143\/2014 \u00fcber invasive Arten im <a href=\"http:\/\/eur-lex.europa.eu\/legal-content\/DE\/TXT\/?uri=OJ:L:2016:189:TOC\" target=\"_blank\">Europ\u00e4ischen Amtsblatt<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<!-- Begin Yuzo --><div class='yuzo_related_post style-1'  data-version='5.12.74'><!-- without result --><div class='yuzo_clearfixed yuzo__title yuzo__title'><h3>Das k\u00f6nnte Sie auch interessieren<\/h3><\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/pflanzenschutzmittelreduktion-in-deutschland-kommt-da-noch-was\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/05\/IMG_3762-340x226.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; 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