{"id":1675,"date":"2016-07-11T10:00:14","date_gmt":"2016-07-11T08:00:14","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/?p=1675"},"modified":"2016-08-31T16:21:55","modified_gmt":"2016-08-31T14:21:55","slug":"interview_dib","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/interview_dib\/","title":{"rendered":"Imker-Pr\u00e4sident gegen Glyphosat-Einsatz"},"content":{"rendered":"<p><strong>Im Interview: Der Pr\u00e4sident des Deutschen Imkerbundes (DIB) Peter Maske \u00fcber Glyphosat auf dem Acker, R\u00fcckst\u00e4nde im Honig und die Zukunft der Landwirtschaft<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Seit einigen Wochen erregt die Diskussion um die nunmehr f\u00fcr weitere 18 Monate erfolgte Neuzulassung des Breitbandherbizids Glyphosat die Gem\u00fcter. Welche Meinung hat der DIB zum Einsatz von Glyphosat?<\/p>\n<p><em>Peter Maske: Glyphosat lehnen wir nat\u00fcrlich grunds\u00e4tzlich ab. Unsere Agrarlandschaft bietet ohnehin bereits zu wenig Bl\u00fctenreichtum f\u00fcr bl\u00fctensuchende Insekten, durch den Einsatz von Glyphosat wird dieser Mangel weiter verst\u00e4rkt.<\/em><\/p>\n<p>Vor einigen Wochen wurde bei einzelnen Proben die \u00dcberschreitung des R\u00fcckstandsh\u00f6chstgehaltes von Glyphosat im Honig festgestellt. In Brandenburg konnte in einer Probe eine hundertfache Grenz\u00fcberschreitung festgestellt werden. Ist der Verzehr von Honig mittlerweile gesundheitsgef\u00e4hrdend?<\/p>\n<p><em>Dieser Sachverhalt ist uns seit Anfang des Jahres bekannt, weshalb wir uns bereits mit dem Bundesministerium f\u00fcr Ern\u00e4hrung und Landwirtschaft (BMEL) und dem Julius K\u00fchn-Institut (JKI) in Verbindung gesetzt haben. Eindeutig ist, dass dergleichen R\u00fcckst\u00e4nde eigentlich nur durch das Verfahren der Sikkation hervorgerufen werden k\u00f6nnen, dessen Einsatz nur noch sehr eingeschr\u00e4nkt erlaubt ist. Demnach ist es wahrscheinlich, dass hier eine nicht hinnehmbare Fehlanwendung vorliegt. Solche Fehlanwendungen bei der Ausbringung von Pestiziden gibt es wahrscheinlich bundesweit immer wieder und m\u00fcssen verhindert werden. Den betroffenen Imkern, deren Honig sich nicht mehr f\u00fcr den Verzehr eignet, m\u00fcssen entsprechende Schadensersatz- und Ausgleichszahlungen angeboten werden. Die gesundheitlichen Bedenken von Glyphosat kann ich nicht bewerten, stelle mich hier aber an die Seite des <span class=\"st\">Bundesinstituts f\u00fcr Risikobewertung (<\/span>BfR), der <span class=\"st\">Europ\u00e4ischen Beh\u00f6rde f\u00fcr Lebensmittelsicherheit<\/span> (EFSA) und der Weltgesundheitsorgansisation (WHO), die Glyphosat als wahrscheinlich nicht krebserregend einstuften. Dennoch sind zu hohe R\u00fcckst\u00e4nde im Honig keinesfalls akzeptabel, schlie\u00dflich wollen wir den Konsumenten ein hochwertiges Lebensmittel anbieten. Gl\u00fccklicherweise ist davon auszugehen, dass der Fall in Brandenburg bisher ein Einzelfall ist.<\/em><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Sie meinten bereits, dass davon auszugehen ist, dass es bundesweit zu weiteren Fehlanwendungen des Glyphosateinsatzes gekommen ist. W\u00e4re es nicht an der Zeit, ein bundesweites Monitoring durchzuf\u00fchren, um diesem Problem systematisch auf den Grund zu gehen?<\/p>\n<p><em>Ja, durchaus. Auf Glyphosat wurde in der Vergangenheit zu wenig geachtet, weil man davon ausgegangen ist, dass der Einsatz auch sachgem\u00e4\u00df durchgef\u00fchrt wird. <\/em><\/p>\n<p>Also handelt es sich hierbei gewisserma\u00dfen um eine bisher ungekannte Gefahr, die jetzt erst ans Licht kommt?<\/p>\n<div id=\"attachment_1682\" style=\"width: 283px\" class=\"wp-caption alignright\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-1682\" data-attachment-id=\"1682\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/interview_dib\/honigbiene_kerstinkleinke\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2016\/07\/Honigbiene_KerstinKleinke.jpg\" data-orig-size=\"2912,1870\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"Honigbiene_KerstinKleinke\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Honigbiene Foto: Kerstin Kleinke&lt;\/p&gt;\n\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2016\/07\/Honigbiene_KerstinKleinke-300x193.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2016\/07\/Honigbiene_KerstinKleinke-1024x658.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-1682\" src=\"http:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2016\/07\/Honigbiene_KerstinKleinke-300x193.jpg\" width=\"273\" height=\"176\" \/><p id=\"caption-attachment-1682\" class=\"wp-caption-text\">Flug in eine ungewisse Zukunft: Die Fitness von Honigbienen wird durch die konventionelle Landwirtschaft massiv beeintr\u00e4chtigt. (Foto: NABU\/Kerstin Kleinke)<\/p><\/div>\n<p><em>Davon ist auszugehen. Und dem ist unbedingt nachzugehen.<\/em><\/p>\n<p>R\u00fcckstands\u00fcberschreitungen, mangelnde Nahrungsverf\u00fcgbarkeit f\u00fcr Best\u00e4uber, Bienensterben\u2026l\u00e4uft in der Landwirtschaft nicht etwas grundlegend falsch?<\/p>\n<p><em>Auch wenn die konventionelle Landwirtschaft nicht unbedingt bienenfreundlich ist, hat sie mit dem Bienensterben \u00fcberhaupt nichts zu tun. Der Hauptverursacher ist die Varroa-Milbe, ein Parasit, den wir vor 35 Jahren aus Asien importiert haben und der sich seither ausbreitet.<\/em><\/p>\n<p>Aber wird nicht in vielen aktuellen Studien darauf hingewiesen, dass das Bienensterben multifaktorieller Natur ist und die Fitness der Bienen ma\u00dfgeblich durch ein mangelndes Nahrungsangebot und den Pestizideinsatz negativ beeintr\u00e4chtigt wird?<\/p>\n<p><em>Ich f\u00e4nde es unlauter zu behaupten, dass Pestizide die Hauptursache f\u00fcr den Bienenr\u00fcckgang sind, das deckt sich mit keiner wissenschaftlichen Untersuchung. Dennoch empfehle ich zum Beispiel den Einsatz von sogenannten Dropleg-Dr\u00fcsen, durch welche das Pestizid nicht auf die Bl\u00fcten sondern entlang der Pflanzenstengel aufgebracht wird. Im Rahmen meiner T\u00e4tigkeit f\u00fcr den <span class=\"st\">Nationalen Aktionsplan zur nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln (<\/span>NAP) wird auch \u00fcber den Einsatz von Drohnen diskutiert, die Schlupfwespeneier auswerfen, um durch die F\u00f6rderung des N\u00fctzlings die Ausbringung von Pestiziden zu vermindern. Das sind alles so Dinge, womit ich gerade versuche im Sinne der Bienen die Agrarpolitik durch innovative L\u00f6sungsans\u00e4tze zu ver\u00e4ndern. Sicherlich kann auch durch eine Verbesserung der Nahrungsversorgung die Vitalit\u00e4t von Bienen gef\u00f6rdert werden, dennoch ist die Varroa-Milbe unser Hauptproblem. <\/em><\/p>\n<p>Wie m\u00fcsste Ihres Erachtens eine bienenfreundliche Landwirtschaft aussehen?<\/p>\n<p><em>Hierzu muss ich zun\u00e4chst einmal sagen, dass mein Herz auch f\u00fcr den Landwirt schl\u00e4gt. Ein Landwirt ist ein Unternehmer, der schauen muss, dass er m\u00f6glichst viel aus seinem Grund und Boden herausholt. Au\u00dfer beim Raps interessieren ihn die Bienen erst mal nicht. Letztendlich gibt es keine Landwirtschaft, die f\u00fcr die Bienen gut ist. <\/em><\/p>\n<p>Ihre Aussagen erwecken den Eindruck, dass die Landwirtschaft nicht auf Best\u00e4uber angewiesen sei. Dabei sind Bienen weltweit das drittwichtigste Nutztier \u00fcberhaupt. Ihr monet\u00e4rer Wert wird auf mehrere Milliarden Euro pro Jahr gesch\u00e4tzt. Auch auf der Website des DIB wird mit der enormen Best\u00e4ubungsleistung von Bienen geworben\u2026<\/p>\n<p><em>Sicherlich sollte versucht werden, \u00fcber Streifen -oder auch Fl\u00e4chenelemente die Nahrungsverf\u00fcgbarkeit f\u00fcr bl\u00fctensuchende Insekten zu erh\u00f6hen. Dabei sind wir auf die Landwirte angewiesen, schlie\u00dflich haben sie die Fl\u00e4chen. Eine intensive Landwirtschaft k\u00f6nnen wir Imker den Landwirten aber nicht verbieten.<\/em><\/p>\n<p>Da scheinen Sie mit dem Bauern-Pr\u00e4sident Rukwied auf einer Linie zu stehen: W\u00e4hrend des Deutschen Bauerntages Ende Juni kam von ihm die klare Botschaft, dass die Landwirte keine Agrarwende brauchen\u2026<\/p>\n<p><em>Dennoch sind wir mit den Greening-Ma\u00dfnahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik der Europ\u00e4ischen Union (GAP) auf dem richtigen Weg. <\/em><\/p>\n<p>Nun gut, der naturfachliche Nutzen des Greenings wurde von den Umweltverb\u00e4nden stark in Frage gestellt\u2026<\/p>\n<p><em>Ja, weil wir hier noch am Anfang stehen, das Greening ist ein zartes Pfl\u00e4nzchen das noch bew\u00e4ssert werden muss. Aber mittlerweile konnte schon viel f\u00fcr den Naturschutz und die Notwendigkeit zum Umdenken erreicht werden!<\/em><\/p>\n<p>Da sind wir &#8211; erstaunlicherweise &#8211; grundlegend anderer Meinung. Seit Jahrzehnten setzen sich Umweltverb\u00e4nde wie der NABU daf\u00fcr ein, die Naturschutzstandards der GAP anzuheben. Vergeblich. Nach wie vor schreitet der Verlust der biologischen Vielfalt in Deutschland und Europa voran. Nur wenn das F\u00f6rdersystem der GAP grundlegend ver\u00e4ndert wird, besteht die Chance auf eine Verbesserung. Subventionen sollten nur an die Landwirte flie\u00dfen, wenn auch \u00f6ffentliche Leistungen &#8211; wie zum Beispiel die F\u00f6rderung von Best\u00e4ubern &#8211; erbracht werden\u2026<\/p>\n<p><em>Sicherlich, beim Naturschutzgedanken bin ich voll bei Ihnen, nur eines sollte man nicht au\u00dfer Acht lassen: Die gesellschaftlichen Anspr\u00fcche und\u00a0 die Realit\u00e4t in der landwirtschaftlichen Praxis klaffen oft weit auseinander. Ich kann mir nur durch die Realisierung kleiner Schritte Ver\u00e4nderungen vorstellen.<\/em><\/p>\n<p>Welche Botschaft wollen Sie den Imkern in Deutschland mit auf den Weg geben?<\/p>\n<p><em>Wir Imker sollten immer das direkte Gespr\u00e4ch mit Konsumenten und Landwirten suchen. Nur so kann \u00fcber die Leistung und Bedeutung der Bienen aufgekl\u00e4rt werden. Und auch dar\u00fcber, wie viel Arbeit hinter einem Glas Honig steckt.<\/em><\/p>\n<p>Herr Maske, ich danke Ihnen f\u00fcr dieses Gespr\u00e4ch.<\/p>\n<!-- Begin Yuzo --><div class='yuzo_related_post style-1'  data-version='5.12.74'><!-- without result --><div class='yuzo_clearfixed yuzo__title yuzo__title'><h3>Das k\u00f6nnte Sie auch interessieren<\/h3><\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/von-geiern-und-elefanten\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2016\/09\/zwei-elefanten-barbara-maas-340x226.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; \"><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t\t   <span class=\"yuzo__text--title\" style=\"font-size:13px;\">Von Geiern und Elefanten<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <\/a>\n\n\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/eca-infringements\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2020\/04\/Berlaymont_Foto_Europ\u00e4ische-Union_2016-340x226.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; 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