{"id":1033,"date":"2016-03-02T11:15:02","date_gmt":"2016-03-02T10:15:02","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/?p=1033"},"modified":"2016-09-06T10:16:46","modified_gmt":"2016-09-06T08:16:46","slug":"ipbes-bestaeuber-assessment","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/ipbes-bestaeuber-assessment\/","title":{"rendered":"R\u00fcckgang von Best\u00e4uber-Arten"},"content":{"rendered":"<p><img data-attachment-id=\"1037\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/ipbes-bestaeuber-assessment\/titel\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2016\/03\/titel-e1456911032619.jpg\" data-orig-size=\"1144,286\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"titel\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2016\/03\/titel-300x75.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2016\/03\/titel-1024x256.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter wp-image-1037 \" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2016\/03\/titel-300x75.jpg\" alt=\"titel\" width=\"788\" height=\"197\" \/><strong>Der NABU begr\u00fc\u00dft das &#8222;Best\u00e4uber-Assessment&#8220; und fordert eine Ber\u00fccksichtigung der Ergebnisse in der Agrarpolitik<\/strong><\/p>\n<p>W\u00e4hrend des vierten Plenums des Weltbiodiversit\u00e4tsrates IPBES in Malaysia sind die Vertreter der 124 Mitgliedstaaten ein letztes Mal Zeile f\u00fcr Zeile eines Dokuments von gro\u00dfer Tragweite durchgegangen. Die \u201eZusammenfassung f\u00fcr politische Entscheidungstr\u00e4ger\u201c stellt die wesentlichen Aussagen einer weltweiten Untersuchung mit dem Titel <a href=\"http:\/\/www.ipbes.net\/media\" target=\"_blank\">&#8222;Assessment zu Best\u00e4ubern, Best\u00e4ubung und Nahrungsmittelproduktion\u201c<\/a> dar. Am 26. Februar 2016 einigten sich die Verhandler dann auf dieses erste wichtige Produkt von IPBES, der neuen Schnittstelle zwischen Biodiversit\u00e4tsforschung und Politik. Der NABU hofft, dass der globale wissenschaftliche Konsens dazu f\u00fchren wird, dass der R\u00fcckgang der Artenvielfalt einen h\u00f6heren Stellenwert in der Politik erf\u00e4hrt &#8211; gerade wenn es um die Landwirtschaft geht.<!--more--><\/p>\n<p><strong>Landwirtschaft als Hauptverursacher des R\u00fcckgangs an Best\u00e4ubern<\/strong><\/p>\n<p>Im Vergleich zum letzten Entwurf kann der NABU erfreulicherweise feststellen, dass dieses Assessment zu wesentlichen Punkten noch einmal eindeutiger Stellung bezieht. Aus den 20 Kernbotschaften ist nicht nur klar herauszulesen, welche enorme Bedeutung die Best\u00e4uber &#8211; allen voran die Wild- und Honigbienen &#8211; f\u00fcr die Sicherung einer vielf\u00e4ltigen Nahrungsmittelproduktion, die Aufrechterhaltung elementarer \u00d6kosystemfunktionen und f\u00fcr die Nahrungsgrundlage vieler weiterer Tierarten haben. Auch der gegenw\u00e4rtige Zustand der Best\u00e4uber wird unmissverst\u00e4ndlich widergegeben, wonach wilde Best\u00e4uber sowohl in ihrer H\u00e4ufigkeit als auch Vielfalt zumindest in Nordwest-Europa und Nord-Amerika stark zur\u00fcckgegangen sind. Weltweit sind mittlerweile bis zu 30 Prozent der Arten vom Aussterben bedroht. Vor allem aber wird im Assessment den Ursachen f\u00fcr diesen dramatischen R\u00fcckgang auf den Grund gegangen, wobei man zur Schlussfolgerung kommt, dass neben dem Pestizideinsatz auch Landnutzungs\u00e4nderungen, intensive Landwirtschaft, Umweltverschmutzung, invasive gebietsfremde Arten, Krankheitserreger und Klimawandel als direkte Triebkr\u00e4fte identifiziert werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<div id=\"attachment_1042\" style=\"width: 262px\" class=\"wp-caption alignright\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-1042\" data-attachment-id=\"1042\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/ipbes-bestaeuber-assessment\/spritzen\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2016\/03\/spritzen.jpg\" data-orig-size=\"680,453\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"spritzen\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;BirdsEye \u2013 BirdLife Europe Newsletter&lt;\/p&gt;\n\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2016\/03\/spritzen-300x200.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2016\/03\/spritzen.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-1042 \" src=\"http:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2016\/03\/spritzen-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"252\" height=\"168\" \/><p id=\"caption-attachment-1042\" class=\"wp-caption-text\">Fahrzeug mit Spr\u00fchaufsatz (NABU\/H.May)<\/p><\/div>\n<p>Doch auch wenn die direkten t\u00f6dlichen Auswirkungen von Pestiziden auf Best\u00e4uber bisher aufgrund der komplexen Zusammenh\u00e4nge gr\u00f6\u00dftenteils nur unter kontrollierten Labortests zweifelsfrei nachgewiesen werden konnten, wird im Assessment nicht ohne Grund gleich in mehreren Kernbotschaften den Pestiziden ein hohes Gef\u00e4hrdungspotenzial nachgesagt. Damit in Verbindung stehend, werden als alternative landwirtschaftliche Bewirtschaftungsmethoden beispielsweise die Reduktion\/ der Verzicht des Pestizideinsatzes, die Einf\u00fchrung eines integrierten Pflanzenschutzes und die F\u00f6rderung der \u00f6kologischen Landwirtschaft nahegelegt.<\/p>\n<p>IPBES h\u00e4lt sich zwar mit Ratschl\u00e4gen und Empfehlungen zur\u00fcck und beschr\u00e4nkt sich auf die Benennung alternativer Handlungsoptionen. Aus dem Best\u00e4uber-Assessment geht jedoch klar hervor, dass der R\u00fcckgang von Best\u00e4ubern eng mit den Praktiken der intensivierten Landwirtschaft verkn\u00fcpft ist &#8211; und demnach auch hier nach L\u00f6sungsans\u00e4tzen gesucht werden m\u00fcsse.<\/p>\n<div id=\"attachment_1040\" style=\"width: 260px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-1040\" data-attachment-id=\"1040\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/ipbes-bestaeuber-assessment\/hummel\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2016\/03\/hummel.jpg\" data-orig-size=\"1024,681\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"hummel\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2016\/03\/hummel-300x200.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2016\/03\/hummel-1024x681.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-1040 \" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2016\/03\/hummel-300x200.jpg\" alt=\"hummel\" width=\"250\" height=\"166\" \/><p id=\"caption-attachment-1040\" class=\"wp-caption-text\">Hummel auf Flockenblume (NABU\/M. Markowski)<\/p><\/div>\n<p><strong>IPBES als Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Politik<\/strong><\/p>\n<p>Nun bleibt abzuwarten, wie die Ergebnisse in internationale, europ\u00e4ische und nationale Politikprozesse mit einflie\u00dfen, um den Erkenntnissen aus dem Assessment auch entsprechende Taten folgen zu lassen. So hat der wissenschaftlich-technische Ausschuss (SBSTTA) der CBD (<em>Convention on Biological Diversity<\/em>) in Vorbereitung auf die 13. Vertragsstaatenkonferenz im Dezember 2016 die Analyse des Best\u00e4uber-Assessments bereits mit auf die Tagesordnung genommen. Es soll gepr\u00fcft werden, welche Handlungsoptionen sich zuk\u00fcnftig ihm Rahmen der CBD ergeben. Fest steht, dass das Best\u00e4uber-Assessment auch die Inhalte im CBD-Arbeitsprogramm zu Agrobiodiversit\u00e4t unterst\u00fctzen wird. Einen weiteren Beitrag in der internationalen Biodiversit\u00e4tspolitik wird das Best\u00e4uber-Assessment (und die weiteren, die noch folgen werden) sicherlich auch hinsichtlich der Erreichung der Aichi-Ziele (<em>Aichi Biodiversity Targets<\/em>) im Rahmen des \u201eStrategischen Plans 2011-2020\u201c leisten.<\/p>\n<p>Auf EU-Ebene ist zu hoffen, dass die unterbreiteten Politikma\u00dfnahmen einen Einfluss auf die Reformverhandlungen zur Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) aus\u00fcben werden, die ab 2017 beginnen. Die Forderungen der Umweltverb\u00e4nde nach einer \u00d6kologisierung der GAP werden dabei durch die Erkenntnisse aus dem Best\u00e4uber-Assessment, die auf einem breiten wissenschaftlichen Konsens beruhen, weiter untermauert. Auch liefert das Assessment weitere Argumente f\u00fcr eine substanzielle Erh\u00f6hung der Finanzierung von Naturschutzma\u00dfnahmen im Rahmen der GAP. Nicht zuletzt davon h\u00e4ngt auch die Umsetzung der EU-Naturschutzrichtlinien ab, zu der sich die EU-Staaten rechtlich verpflichtet haben.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus best\u00e4tigen die Ergebnisse des Best\u00e4uber-Assessments die Forderung nach einem weiteren Anwendungsstopp mindestens dreier Wirkstoffe von Neonikotinoiden, die f\u00fcr Wild- und Honigbienen t\u00f6dlich sind und f\u00fcr welche die EU 2013 ein Verbot verh\u00e4ngte. 2017 steht durch die Europ\u00e4ische Agentur f\u00fcr Lebensmittelsicherheit (EFSA) eine Neubewertung dieser Insektizide an. Ebenfalls hochaktuell: die im M\u00e4rz anstehende Entscheidung zur Neuzulassung des Herbizids Glyphosat in der EU &#8211; hier hat der <a href=\"https:\/\/www.nabu.de\/news\/2015\/06\/18999.html\">NABU<\/a> erneut eine umfassende Neubewertung des Pflanzengifts und ein Glyphosat-Verbot im Haus- und Kleingartenbereich gefordert und spricht sich klar gegen eine Neuzulassung des Herbizids aus. Den EU-Ministern liegt ein Antrag auf Zulassung vor, der dann bis zum Jahr 2031 gelten soll. Neben vielen anderen negativen Auswirkungen auf Natur und Umwelt stellt Glyphosat auch eine potentielle Bedrohung f\u00fcr Bienen dar, da es ihr Orientierungsverm\u00f6gen beeintr\u00e4chtigen kann und dar\u00fcber hinaus die f\u00fcr Wildbienen wichtige Nahrungsgrundlage der Wildkr\u00e4uter zerst\u00f6rt.<\/p>\n<p>Dass die gegenw\u00e4rtige Situation der Best\u00e4uber auch in Deutschland besorgniserregend ist, ist nicht nur der <a href=\"https:\/\/www.bfn.de\/0322_veroe.html#c102264\" target=\"_blank\">\u201eRoten Liste der wirbellosen Tiere\u201c<\/a> zu entnehmen, wonach \u00fcber 50 % der heimischen Wildbienenarten bestandsgef\u00e4hrdet sind. Auch aktuelle Untersuchungen, die durch den NABU in Nordrhein-Westfalen und dem Entomologischen Verein Krefeld im Januar 2016 vor dem <a href=\"https:\/\/www.bundestag.de\/dokumente\/textarchiv\/2016\/kw02-pa-umweltausschuss\/399986\" target=\"_blank\">Umweltausschuss des Deutschen Bundestages<\/a> vorgestellt wurden, best\u00e4tigen diesen Negativtrend: anhand von Malaisefallen an \u00fcber 100 Standorten konnte nachgewiesen werden, dass sich zwischen 1985 bis 2014 die Insektenbiomasse an allen Standorten um etwa 80 % reduziert hat. Dass von diesem R\u00fcckgang auch potenzielle Best\u00e4uber betroffen sind, best\u00e4tigen die Daten, die im Wahnbachtal nord\u00f6stlich von Bonn gesammelt wurden: Kamen an Gro\u00dfschmetterlingen 1989 noch 132 Arten vor, waren es 2014 nur noch 103 Arten.<\/p>\n<div id=\"attachment_1049\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-1049\" data-attachment-id=\"1049\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/ipbes-bestaeuber-assessment\/malaise\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2016\/03\/Malaise.jpg\" data-orig-size=\"1848,1086\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Malaise\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2016\/03\/Malaise-300x176.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2016\/03\/Malaise-1024x602.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-1049 size-medium\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2016\/03\/Malaise-300x176.jpg\" alt=\"Malaise\" width=\"300\" height=\"176\" \/><p id=\"caption-attachment-1049\" class=\"wp-caption-text\">Die Malaisefalle (NABU\/J.Tumbrinck)<\/p><\/div>\n<p>Bei den Schwebfliegen &#8211; einer weiteren bedeutenden Best\u00e4ubergruppe &#8211; sieht der Artenverlust noch drastischer aus: hier lag im selben Zeitraum der Artenverlust bei \u00fcber 27 %. Auch der NABU-NRW sieht daf\u00fcr in der landwirtschaftlichen Intensivierung und dem Einsatz von Pestiziden eines der Hauptprobleme und fordert unter anderem eine umfassende Neubewertung der Wirkmechanismen von Neonikotinoiden und weiteren Wirkstoffen. Der Bundesregierung wird nahegelegt, im Rahmen der Umweltbeobachtung ein dauerhaftes Insektenmonitoring anzulegen und hierf\u00fcr entsprechende Mittel bereit zu stellen. Die identische Implikation zieht auch das Best\u00e4uber-Assessment in welchem steht, dass l\u00e4ngerfristig angelegte internationale und nationale Monitoringprogramme f\u00fcr die meisten Best\u00e4uberarten dringend erforderlich sind, um weitere Erkenntnisse \u00fcber ihren Zustand und die Entwicklung zu erhalten.<\/p>\n<p>Vor dem Hintergrund dieser zahlreichen Ankn\u00fcpfungspunkte f\u00fcr aktuelle naturschutzpolitische Inhalte wird der NABU auch zuk\u00fcnftig genau weiterverfolgen, ob die Ergebnisse des Best\u00e4uber-Assessments auch ausreichend Ber\u00fccksichtigung finden werden.<\/p>\n<p>Das Best\u00e4uber-Assessment als auch das vor wenigen Tagen verabschiedete Assessment zu \u201eSzenarien und Modellierung von Biodiversit\u00e4t und \u00d6kosystemleistungen\u201c werden noch in alle 5 UN-Sprachen \u00fcbersetzt und in K\u00fcrze auf der Seite des Weltbiodiversit\u00e4tsrates ver\u00f6ffentlicht: <a href=\"http:\/\/www.ipbes.net\">www.ipbes.net<\/a><\/p>\n<p>Weitere Infos zu Pestiziden finden Sie <a href=\"https:\/\/www.nabu.de\/natur-und-landschaft\/landnutzung\/landwirtschaft\/pestizide\/\" target=\"_blank\">hier auf den Seiten des NABU<\/a>.<\/p>\n<p>Die Pressemitteilung zur Krefelder Studie erhalten Sie <a href=\"https:\/\/www.nabu.de\/news\/2016\/01\/20033.html\" target=\"_blank\">hier<\/a>.<\/p>\n<!-- Begin Yuzo --><div class='yuzo_related_post style-1'  data-version='5.12.74'><!-- without result --><div class='yuzo_clearfixed yuzo__title yuzo__title'><h3>Das k\u00f6nnte Sie auch interessieren<\/h3><\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-agrar-blog-policy-briefing-teil-2-space-for-nature-in-der-gap\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2016\/08\/Getreidefelder_Christoph-Buchen-340x226.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; \"><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t\t   <span class=\"yuzo__text--title\" style=\"font-size:13px;\">NABU-Agrar-Blog: Policy Briefing Teil 2: Space for...<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <\/a>\n\n\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/gap-ticker-vereinfachung-bis-nichts-mehr-uebrig-bleibt\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/nabu-agrar-ticker-340x226.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; \"><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t\t   <span class=\"yuzo__text--title\" style=\"font-size:13px;\">GAP-Ticker: EU-Agrarministerrat in Br\u00fcssel \u2013...<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <\/a>\n\n\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/fledermaeuse-in-gefahr\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2015\/07\/Mausohr-fliegend_Eberhard-Menz-340x226.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; 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