{"id":1,"date":"2015-04-28T09:42:22","date_gmt":"2015-04-28T07:42:22","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.nabu.de\/naturschutzpolitik\/?p=1"},"modified":"2016-09-05T09:42:33","modified_gmt":"2016-09-05T07:42:33","slug":"naturschaetze","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/naturschaetze\/","title":{"rendered":"Natursch\u00e4tze retten!"},"content":{"rendered":"<p>Natursch\u00e4tze. Viele m\u00f6gen damit spontan an all diejenigen G\u00fcter denken, die die Natur dem Menschen &#8211; vermeintlich kostenlos &#8211; zu Konsum und Vermarktung \u00fcberl\u00e4sst. Eine kleine Schatzsuche im Netz ist aufschlussreich. Da ist nat\u00fcrlich viel die Rede von \u00d6l und Kohle als <em>Schwarzem <\/em>Gold, aber sehr viel auch vom <em>Wei\u00dfen<\/em>, womit man je nach Weltgegend Baumwolle, Elfenbein, Angorawolle, Spargel, Coca, Schafsk\u00e4se, Salz oder Porzellan anpreist. W\u00e4lder als Geldanlage, Biomasse als Energietr\u00e4ger aber auch Oliven\u00f6l, Hopfen, oder auch Golfpl\u00e4tze werden als das <em>Gr\u00fcne<\/em> Gold gepriesen.<\/p>\n<div id=\"attachment_41\" style=\"width: 950px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/blogs.nabu.de\/naturschutzpolitik\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2015\/04\/Uferschnepfe-Frank-Derer.jpg\" rel=\"lightbox\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-41\" data-attachment-id=\"41\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/naturschaetze\/attachment\/41\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2015\/04\/Uferschnepfe-Frank-Derer.jpg\" data-orig-size=\"2184,1456\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;5.6&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;Frank Derer&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;Canon EOS 5D&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Uferschnepfe&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1145636445&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;F. Derer&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;600&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;400&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.002&quot;,&quot;title&quot;:&quot;Uferschnepfe&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"\" data-image-description=\"&lt;p&gt;Uferschnepfe&lt;\/p&gt;\n\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Die Uferschnepfe ist in Deutschland seit 1980 um 75% zur\u00fcckgegangen (Foto: Frank Derer)&lt;\/p&gt;\n\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2015\/04\/Uferschnepfe-Frank-Derer-300x200.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2015\/04\/Uferschnepfe-Frank-Derer-1024x683.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-41 size-large\" title=\"Uferschnepfe: Foto: Frank Derer\" src=\"http:\/\/blogs.nabu.de\/naturschutzpolitik\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2015\/04\/Uferschnepfe-Frank-Derer-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"940\" height=\"627\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-41\" class=\"wp-caption-text\">Uferschnepfe: Foto: Frank Derer<\/p><\/div>\n<p>Feinschmecker und Lebensmittelindustrie kennen auch <em>Rotes<\/em> Gold: Safran, Kaviar, Paprika, Wein und Agar-Agar (aus Rotalgen gewonnenes Geliermittel). Ohne das <em>Braune<\/em> Gold (Rohr-)zucker, Kaffee oder Kakao will auch kaum jemand leben, f\u00fcr manche geh\u00f6ren dazu auch Zigarren und Whisky. Und schlie\u00dflich nat\u00fcrlich Wasser &#8211; als der wohl vielleicht wertvollste Rohstoff der Zukunft, das <em>Blaue<\/em> Gold.<\/p>\n<p>Wir im NABU kennen, sch\u00e4tzen und betonen immer wieder den unverzichtbaren (\u00f6konomischen) Nutzen der Natur f\u00fcr den Menschen. Und wir sind zutiefst besorgt, dass unser Konsum- und Produktionsverhalten noch immer so tut, also g\u00e4be es einen nahezu unersch\u00f6pflichen Vorrat an kostenlosen nat\u00fcrlichen Ressourcen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h4>Natur &#8211; ein Wert an sich<\/h4>\n<p>Unsere diese Woche startende NABU-Aktion <a href=\"http:\/\/www.nabu.de\/naturschaetze\" target=\"_blank\">&#8222;Natursch\u00e4tze retten&#8220;<\/a> stellt jedoch einen ganz anderen Aspekt in den Vordergrund. Einen, der in der naturschutzpolitischen Debatte zunehmend in den Hintergrund zu treten scheint: den Wert der Natur an sich, mit ihrer bedrohten Sch\u00f6nheit, Vielfalt und Einzigartigkeit. Es gibt gute Gr\u00fcnde zu glauben, dass es f\u00fcr sehr viele Menschen gar nicht so sehr die sogenannten &#8222;\u00d6kosystemdienstleistungen&#8220; sind, die sie zum Naturschutz motivieren, sondern vor allem der Eigenwert von Tieren, Pflanzen und Landschaften. Sie wollen die Vielfalt der Natur an sich bewahren, und deren Genuss auch k\u00fcnftigen Generationen erm\u00f6glichen. Seien es die lichten S\u00e4ulenhallen eines Buchenwalds im Fr\u00fchling, die raffinierten Bauwerke des Bibers oder die ergreifenden Formationen gen S\u00fcden ziehender G\u00e4nse. Ich selbst erinnere mich noch an das gro\u00dfe Gl\u00fccksgef\u00fchl beim Beobachten der wilden Fl\u00fcge der Kiebitze \u00fcber dem Gr\u00fcnland, beim Antreffen einer Rebhuhnmutter mit ihren K\u00fcken am Feldrain.<\/p>\n<p>Es ist ein gro\u00dfes Gl\u00fcck, dass sich vision\u00e4re Menschen in den 1970er Jahren aufgemacht haben, auf europ\u00e4ischer Ebene Arten und Lebensraumtypen unter Schutz zu stellen. Die EU-Vogelschutz und die Fauna-Flora-Habitat-(FFH-)Richtlinie haben die Chancen meiner Kinder deutlich erh\u00f6ht, noch Kraniche und Fischotter in der Natur sehen zu k\u00f6nnen. Und es ist eine gro\u00dfe Katastrophe, dass trotzdem die Best\u00e4nde des Kiebitz in den letzten 25 Jahren um drei Viertel, die des Rebhuhns sogar um dramatische 93 Prozent eingebrochen sind. Man kann davon ausgehen, dass viele V\u00f6gel in weiten Teilen unserer Landschaft faktisch verhungern, da ihnen die intensive Landwirtschaft nicht genug Insekten und pflanzliche Kost \u00fcbrig l\u00e4sst, von mangelnden Lebensr\u00e4umen ganz zu schweigen. Die rettende Wirkung der EU-Naturschutzrichtlinien, die langsam aber sicher dort greifen, wo man sie ernst nimmt, wird durch eine fehlgeleitete Agrarpolitik ausgebremst. Viele Natursch\u00fctzer haben das Gef\u00fchl, einer dramatischen Verarmung unserer l\u00e4ndlichen Artenvielfalt ohnm\u00e4chtig zusehen zu m\u00fcssen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<dl id=\"attachment_35\" class=\"wp-caption alignright\" style=\"width: 310px\">\n<dt class=\"wp-caption-dt\"><a href=\"http:\/\/blogs.nabu.de\/naturschutzpolitik\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2015\/04\/Natura-2000-site-Untere-Havel-Klemens-Karkow.jpg\" rel=\"lightbox\"><img data-attachment-id=\"35\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/naturschaetze\/attachment\/35\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2015\/04\/Natura-2000-site-Untere-Havel-Klemens-Karkow-e1581934655153.jpg\" data-orig-size=\"2154,1150\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;11&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;Klemens Karkow&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;Canon EOS 5D Mark III&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Feuchtwiese&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1337072263&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;Klemens Karkow&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;39&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;400&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.016666666666667&quot;,&quot;title&quot;:&quot;Feuchtwiese&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"\" data-image-description=\"&lt;p&gt;Feuchtwiese&lt;\/p&gt;\n\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Die Untere Havel verbindet mehrere Natura-2000-Gebiete (Foto: Klemens Karkow)&lt;\/p&gt;\n\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2015\/04\/Natura-2000-site-Untere-Havel-Klemens-Karkow-e1581934655153-300x160.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2015\/04\/Natura-2000-site-Untere-Havel-Klemens-Karkow-e1581934655153-1024x547.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-35 size-medium\" title=\"Untere Havel: Foto: Klemens Karkow\" src=\"http:\/\/blogs.nabu.de\/naturschutzpolitik\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2015\/04\/Natura-2000-site-Untere-Havel-Klemens-Karkow-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" \/><\/a><\/dt>\n<dd class=\"wp-caption-dd\">Untere Havel: Foto: Klemens Karkow<\/dd>\n<\/dl>\n<h4>Attacken auf den Naturschutz<\/h4>\n<p>Vor diesem Hintergrund macht die Absicht des (nicht mehr ganz) neuen Pr\u00e4sidenten der Europ\u00e4ischen Kommission, Jean-Claude Juncker fassungslos, wenn er nun ausgerechnet bei den EU-Naturschutzrichtlinien Bedarf f\u00fcr &#8222;Vereinfachung&#8220; und &#8222;Modernisierung&#8220; sieht, w\u00e4hrend ein echter &#8222;Fitness Check&#8220; f\u00fcr die EU-Agrarpolitik kein Thema zu sein scheint. Schlimmer noch, die agrarindustrielle Lobby, die eben noch ihre \u00fcppigen Direktsubventionen in den politischen Verhandlungen mit dem Argument gerettet hat, man wolle sich verst\u00e4rkt um Landschaft und Biodiversit\u00e4t k\u00fcmmern, steht nun in der vordersten Front derer, die den europ\u00e4ischen Naturschutz demontieren wollen. Das haben wir inzwischen auch schriftlich.<\/p>\n<p>Es kommt nun entscheidend darauf an, dass in den n\u00e4chsten Wochen und Monaten genug Menschen dem Kommissionpr\u00e4sidenten signalisieren, was sie von der EU erwarten: n\u00e4mlich nichts weniger als die Rettung unserer verblieben Natursch\u00e4tze. Wenn er dagegen bewusst deren Zerst\u00f6rung in Kauf nehmen will, verspielt Juncker das gro\u00dfe \u00fcber viele Jahre aufgebaute Vertrauen der Naturfreunde in die Europ\u00e4ische Union.<\/p>\n<p>Bitte begleiten und unterst\u00fctzen Sie daher die NABU-Aktion &#8222;Natursch\u00e4tze retten&#8220; \u00fcber die n\u00e4chsten Wochen, sei es \u00fcber unsere <a href=\"http:\/\/www.nabu.de\/naturschaetze\" target=\"_blank\">Website (www.NABU.de\/naturschaetze)<\/a>, diesen Blog, einen neuen <a href=\"https:\/\/twitter.com\/NABU_biodiv\" target=\"_blank\">Twitter-Account <\/a>(#naturschaetze) oder <a href=\"https:\/\/de-de.facebook.com\/Naturschutzbund\" target=\"_blank\">Facebook<\/a>. Wir lassen uns eine Reihe von M\u00f6glichkeiten einfallen, wie Sie Herrn Juncker auf den Wert der Natur f\u00fcr die Europ\u00e4erinnen und Europ\u00e4er aufmerksam machen k\u00f6nnen.<\/p>\n<!-- Begin Yuzo --><div class='yuzo_related_post style-1'  data-version='5.12.74'><!-- without result --><div class='yuzo_clearfixed yuzo__title yuzo__title'><h3>Das k\u00f6nnte Sie auch interessieren<\/h3><\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/nabu-agrar-blog-gemeinsame-verbaende-stellungnahme-zur-nachbesserung-der-gemeinsamen-agrarpolitik-fuer-ein-umweltfreundliches-soziales-und-friedliches-europa\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/03\/20211008_133633-340x226.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; 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Wir fordern Jean-Claude Juncker auf, zu handeln &#8211; es geht um die Rettung unserer verblieben Natursch\u00e4tze.<\/p>\n","protected":false},"author":23,"featured_media":41,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false},"categories":[64],"tags":[20,19,17,15,16],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2015\/04\/Uferschnepfe-Frank-Derer.jpg","jetpack-related-posts":[{"id":385,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/naturschaetze-retten\/gegner-der-natur\/","url_meta":{"origin":1,"position":0},"title":"An alle Gegner der Natur.","date":"12. Juli 2015","format":false,"excerpt":"Ein Film f\u00fcr alle Gegner der Natur. 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