{"id":1824,"date":"2025-09-26T11:05:05","date_gmt":"2025-09-26T09:05:05","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.nabu.de\/hessen\/?p=1824"},"modified":"2025-09-26T19:35:24","modified_gmt":"2025-09-26T17:35:24","slug":"daheim-in-stoerungsarmen-waeldern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nabu.de\/hessen\/daheim-in-stoerungsarmen-waeldern\/","title":{"rendered":"Daheim in st\u00f6rungsarmen W\u00e4ldern: Der Lebensraum des Schwarzstorchs"},"content":{"rendered":"<p>Bei unserem Sendervogel gibt es nichts Neues. Der Vogel verweilt noch in Nordostfrankfreich, in den Feldlfuren um Lixingen sucht die Scharzstorch-Dame ausgiebig nach Nahrung. Waltraud erkundet die Umgebung, das macht einen guten Eindruck.<\/p>\n<p>Daher m\u00f6chten wir die M\u00f6glichkeit nutzen, um wie angek\u00fcndigt auch wichtige Naturschutzthemen in den Fokus dieses Schwarzstorch-Blogs zu r\u00fccken. Was ben\u00f6tigen Schwarzst\u00f6rche, damit sich der Bestand dieses seltenen Waldbewohners h\u00e4lt bzw. gar noch erh\u00f6hen l\u00e4sst? Dabei steht heute der Wald im Fokus.<\/p>\n<div id=\"attachment_1805\" style=\"width: 673px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/hessen\/wp-content\/uploads\/sites\/6\/2025\/09\/Schwarzstorch_Besenderung_MSommerhage_10-scaled.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-1805\" data-attachment-id=\"1805\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/hessen\/daheim-in-stoerungsarmen-waeldern\/schwarzstorch_besenderung_msommerhage_10\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/hessen\/wp-content\/uploads\/sites\/6\/2025\/09\/Schwarzstorch_Besenderung_MSommerhage_10-scaled.jpg\" data-orig-size=\"1657,2560\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"Schwarzstorch_Besenderung_MSommerhage_10\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/hessen\/wp-content\/uploads\/sites\/6\/2025\/09\/Schwarzstorch_Besenderung_MSommerhage_10-194x300.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/hessen\/wp-content\/uploads\/sites\/6\/2025\/09\/Schwarzstorch_Besenderung_MSommerhage_10-663x1024.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-1805 size-large\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/hessen\/wp-content\/uploads\/sites\/6\/2025\/09\/Schwarzstorch_Besenderung_MSommerhage_10-663x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"663\" height=\"1024\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1805\" class=\"wp-caption-text\">Diesj\u00e4hriger Schwarzstorch<\/p><\/div>\n<h3>Wo br\u00fcten Schwarzst\u00f6rche?<\/h3>\n<p>Der Schwarzstorch besiedelt ein breites Spektrum von Waldtypen, zur Brut bevorzugt er Laub- und Mischw\u00e4lder. Alte Eichen und Buchen, aber auch Kiefern bieten aufgrund ihrer Wuchsform h\u00e4ufig ideale Unterlagen f\u00fcr den h\u00e4ufig mehrere Zentner wiegenden Horst. Brutpl\u00e4tze befinden sich aber ebenso in Auw\u00e4ldern oder reinen Nadelw\u00e4ldern.<\/p>\n<p>Wenn die Schwarzst\u00f6rche bei der Brut nicht gest\u00f6rt werden oder aus anderen Gr\u00fcnden den Brutplatz aufgeben, werden die Horste \u00fcber viele Jahre immer wieder genutzt. Die Horste werden j\u00e4hrlich ausgebessert und wachsen im Laufe der Jahre zu m\u00e4chtigen und schweren Gebilden heran. Daher ist eine stabile Unterlage wichtig.<\/p>\n<h4><span style=\"color: #808080\">Faktoren f\u00fcr den Bruterfolg<\/span><\/h4>\n<p>Die Brutpl\u00e4tze (in Hessen br\u00fcten rund 60 Paare) liegen meist in Altbest\u00e4nden, der Bestand sollte daf\u00fcr hallenartig und nicht zu dicht sein, um gute An- und Abflugm\u00f6glichkeiten zu bieten. Starker Unterwuchs und Naturverj\u00fcngung sind weniger ideal, da sich die Jungst\u00f6rche nach dem Ausfliegen gerne am Boden aufhalten und als Schutz vor Fressfeinden einen guten \u00dcberblick ben\u00f6tigen.<\/p>\n<p>Wasserl\u00e4ufe wie z. B. kleine Quellb\u00e4che sind ein wichtiger Faktor bei der Auswahl des Brutplatzes. Dort k\u00f6nnen die Jungst\u00f6rche erste Erfahrungen bei der Nahrungssuche sammeln. In den Mittelgebirgen werden Hanglagen bevorzugt, da diese den An \u2013 und Abflug beg\u00fcnstigen.<\/p>\n<p>Deutlich wird, dass die V\u00f6gel auf St\u00f6rungen sensibel reagieren, gerade w\u00e4hrend der Revierbesetzung und zum Beginn der Brutzeit. Daher ist es wichtig, dass m\u00f6glichst keine St\u00f6rungen statffinden. Daher d\u00fcrfen gr\u00f6\u00dfere R\u00e4ume nicht forstwirtschaftlich zur Brutzeit bearbeitet werden, keine Baumf\u00e4llungen oder andere Forstarbeiten staffinden. Auch Lagerfl\u00e4chen von gef\u00e4llten B\u00e4umen d\u00fcrfen nicht in der N\u00e4he der Horste etabliert werden. Eine von mehreren L\u00f6sungen zur St\u00f6rungsminimierung k\u00f6nnen Horstschutzzonen sein.<\/p>\n<h3>Horstschutzzonen<\/h3>\n<p>Martin Hormann berichtet im Rahmen seiner Arbeit f\u00fcr Hessen-Forst \u00fcber <a href=\"https:\/\/www.naturschutz-hessen.de\/downloads\/JNH_21\/einzelartikel\/Horstschutzzonen_fur_den_Schwarzstorch_in_Hessen.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Horstschutzonen im Jahrbuch Naturschutz in Hessen (2022)<\/a> und zeigt auf, wie wichtig ein hoher Reproduktionserfolg f\u00fcr diese Art ist, da nur so langfristig die hohen Verluste ausgeglichen werden k\u00f6nnen. Ein zielgerichteter und effektiver Schutz f\u00fcr den Schwarzstorch muss die artspezifischen Anspr\u00fcche an sein Brut- und Nahrungshabitat ganzheitlich betrachten und ber\u00fccksichtigen (r\u00e4umlich funktionale Zusammenh\u00e4nge).<\/p>\n<p>Die Habitatanspr\u00fcche des Schwarzstorches an seine Fortpflanzungsst\u00e4tte sind im Rahmen eines wirksamen Artenschutzes nicht nur im Brutzeitraum von Mitte Februar bis Ende August zu sichern, sondern \u2013 insbesondere in Bezug auf den funktionalen Erhalt der Nistst\u00e4tte \u2013 dar\u00fcber hinaus auch in der Zeit seiner Abwesenheit von den Brutrevieren. Das hei\u00dft, dass hinsichtlich der Erhaltung des charakteristischen Horstumfeldes ganzj\u00e4hrig und w\u00e4hrend der gesamten Nutzungsdauer des Nestes Ver\u00e4ndungen bzw. St\u00f6rungen zu vermeiden sind. Notwendig ist auch der weitergehende Erhalt verlassener Nester und des charakteristischen Horstumfeldes in einem Zeitraum von mindestens f\u00fcnf Jahren.<\/p>\n<h4><span style=\"color: #808080\">Nutzungsverzicht im Wald<\/span><\/h4>\n<p>In einer 200 Meter-Horstschutzzone (als sogenannte innere Horstschutzzone) werden durch den ganzj\u00e4hrigen Verzicht auf den Holzeinschlag aktive Ver\u00e4nderungen am Waldbestand ausgeschlossen. Die Vermeidung von Ver\u00e4nderungen am Waldbestand und St\u00f6rungen in der Umgebung des Horstbaumes sind die wichtigsten Voraussetzungen f\u00fcr eine erfolgreiche Reproduktion. F\u00fcr diesen Nutzungsverzicht stehen beim Land Mittel zur Verf\u00fcgung. Und in den vergangenen Jahren sind mehrere dieser Horstschutzzonen bereits umgesetzt worden.<\/p>\n<p>St\u00f6rungen w\u00e4hrend der Brutzeit vom 15. Februar bis zum 31. August eines Jahres sind nach \u00a7 44 Absatz 1 Nummer 3 Bundesnaturschutzgesetz verboten, um eine Aufgabe des Horststandortes zu vermeiden. Dazu z\u00e4hlen forstbetriebliche Arbeiten wie R\u00fcckearbeiten und Holzlagerung ebenso wie Wegebau-, instandhaltung oder -unterhaltung und der Jagdbetrieb. In zeitlicher Hinsicht betrifft die Verbotsnorm prim\u00e4r die Phase der Brutzeit. Dennoch ist zur Sicherung und zum Erhalt der Funktion der Lebensst\u00e4tte der Schutz weiter zu fassen, um eine Aufgabe des Brutplatzes zu vermeiden. Bestandsver\u00e4ndernde Ma\u00dfnahmen sind daher auch au\u00dferhalb der Brutzeit zu unterlassen.<\/p>\n<h3>Die Naturschutzleitlinie des Landes Hessen<\/h3>\n<p>Die Leitlinie f\u00fcr den hessischen Staatswald wird derzeit \u00fcberarbeitet (Stand: 26.09.2025), wodurch auf mehreren Ebenen Verschlechterungen f\u00fcr den Natur-, Klima- und Artenschutz zu erwarten sind. Neben der Reduzierung der Habitatb\u00e4ume von 10-15 auf 5 B\u00e4ume je Hektar ist vor dem Hintergrund des Schwarzstorch-Schutzes u. a. problematisch, dass Holzeinschlag mitten im Sommer k\u00fcnftig nicht mehr verboten sein soll. Er soll nur vermieden werden. Holzr\u00fccken darf k\u00fcnftig auch im Sommer und sogar in Schutzgebieten erfolgen. Bei Neupflanzungen soll k\u00fcnftig nur noch \u201eein angemessener Anteil\u201c der vorgesehenen 4 bis 5 standortgerechten Baumarten heimisch sein. Ansonsten setzt der Forst auf Douglasien, Roteichen, K\u00fcstentannen oder andere nicht angepasste Arten von anderen Kontinenten. Das alles klingt nach vielen St\u00f6rungen, die vor allem den scheuen Bewohnern unserer heimischen W\u00e4lder nicht gefallen d\u00fcrfte.<\/p>\n<p>Der NABU fordert, dass die Leitlinie in jetztiger Form erhalten bliebt. Die Forderungen an die Landesregierung hat der NABU <a href=\"https:\/\/hessen.nabu.de\/naturundlandschaft\/waelder\/wirtschaftswald\/36540.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a> zusammengefasst.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<!-- Begin Yuzo --><div class='yuzo_related_post style-1'  data-version='5.12.74'><!-- without result --><div class='yuzo_clearfixed yuzo__title yuzo__title'><h3>Related Post<\/h3><\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/hessen\/on-tour-mit-milan\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/hessen\/wp-content\/uploads\/sites\/6\/2016\/07\/13521939_10153872629999403_1128873582591956481_n-150x150.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; 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Den Fels von Gibraltar und die Meerenge nach Afrika vor Augen, hat sie sich zumindest in den\u2026","rel":"","context":"In &quot;Schwarzstorch-Blog&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/hessen\/wp-content\/uploads\/sites\/6\/2025\/11\/gibraltar_msommerhage-1024x717.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]}],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/hessen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1824"}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/hessen\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/hessen\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/hessen\/wp-json\/wp\/v2\/users\/55"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/hessen\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1824"}],"version-history":[{"count":26,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/hessen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1824\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1851,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/hessen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1824\/revisions\/1851"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/hessen\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1824"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/hessen\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1824"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/hessen\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1824"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}