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Das Wetter klarte auf und wir hatten uns ja vorgenommen Team 6 den Schneid abzukaufen. Also haben wir uns Fahrräder am Gasthof Milow geliehen und sind in das Milower Land ausgeschwärmt. Der Weg führte uns unter anderem an einer Ruine vorbei, bei der wir hofften, auf ein Steinkauzvorkommen zu stoßen. Vergebens. Die Ruine bestand mehr oder weniger aus kulissenartigen Resten ohne brauchbare Nischen und Höhlen. Keine Vogelart, aber dafür konnten wir auf der Weiterfahrt ein äußerst seltenes Insekt entdecken. Feldwespen waren gerade im Begriff zu schlüpfen. Bei der Fortsetzung unserer ausgeschriebenen Orni-Tour passierten wir reizvolle Feldfluren, Kiefernbestände und Mischwald. Im Großen und Ganzen konnten wir leider nur die 90. Vogelart nachweisen, stattdessen entdeckten wir in fünf Metern Höhe ein Wildbienennest in einer gestandenen Eiche. Wir erhoffen uns von der morgigen Brandenburger Landpartie und dem Besuch des Lucke-Hofes, noch die uns zum Übertreffen der Vorgabe 93 fehlenden Vogelarten liefern zu können.