• Donnerwetter, Templin!
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Die Wasserstadt Templin hat nicht nur unsere Kanzlerin hervorgebracht, sondern auch andere Persönlichkeiten wie die charmante Restaurantbesitzerin Elena Baumgärtner gelockt. Die gebürtige Kasachin hat lange in Stuttgart gelebt bis es die naturliebende 49-Jährige und ihre Familie vor sieben Jahren in die Schorfheide zog. Hier sei man dem Ursprung einfach näher, sagt sie. Die Sehnsucht nach dem Süden sei aber geblieben und so erfüllte sie sich ihren Traum und eröffnete in Templin ein französisch angehauchtes Restaurant – die Cafe-Flammerie Templino. Vor drei Jahren holte sie das damals noch nicht restaurierte Fachwerk aus dem Dornröschenschlaf und bietet nun neben elsässischen Spezialitäten auch den besten Mohnkuchen weit und breit an. Gestärkt und verzaubert von dieser Begegnung wurden wir auch schon vom Platzregen überrascht. Was dann folgte war ein besonderes Naturschauspiel: Zuerst konnten wir  sicher unter einer Brücke untergebracht unser erstes Gewitter auf dem Wasser erleben. Als sich die Wolken verzogen hatten, zeigte sich der Drosselrohrsänger im Schilf und unser Floß glitt in den letzten Strahlen der Abendsonne unserem Nachtlager entgegen. Wer uns morgen früh zur Stunde der Gartenvögel begleitet, kann unsere Große Bärin von der Ziegeleibrücke aus sehen!