NABU-Herbstfreizeit I 2018

Moin, moin, liebe Daheimgebliebene und Neugierige!

Mit strahlendem Sonnenschein und 36 strahlenden Kindergesichtern starten wir in einen tollen Herbst im (noch) beschaulichen Ferienort Wulsbüttel. Wir haben uns ein spannendes Programm u.a. rund ums Essen vorgenommen – Kürbisbrot und Birnenkompott inklusive. Hoffen wir, dass die Wettergötter uns gnädig gestimmt sind, damit wir soviel Draußen-Spaß wie möglich einfangen können.

Sonntag, 30.9.2018
Tag 2

Wir Kinder waren schon viel früher wach, als der Weckdienst (Anm. d. unausgeruhten Red.: Trotz eindringlichster Ermahnungen und vorabendlich buntest ausgemalten Horrorszenarien darüber, was sein wird, wenn… hielt es die Kleinen nicht in ihren Betten, geschweige denn Zimmern. Und von Zimmerlautstärke waren sie soweit weg, wie der BER von der Eröffnung!). Als erstes haben die Breitflügelfledermäuse gedacht, sie hätten Tischdienst, das war aber zum Glück nicht so (Anm. d. Red.: Das sehen die Wasserfledis aber ganz anders…).

Nach dem Frühstück sind wir raus gegangen und haben Fußball und Riesenfrisbee (Anm. d. Red.: mit einem Hula-Hop-Ring…) gespielt.

Es gab viele Spiele: Völkerball, Fischer, Fischer, Zombieball/Merkball und 3. Abschlag. Die Spiele waren cool, wir haben sehr lange gespielt (Anm. d. Red.: Das will ich meinen!).

Dann gab es Mittagessen und Mittagspause, in der wir Freizeit hatten. Manche haben sich auf den Zimmern ausgeruht und manche haben draußen gespielt. (Anm. d. Red.: Manche haben ihre Mails aufgearbeitet.)

Danach haben wir uns wieder draußen getroffen und eine Eselwanderung gemacht. Die Wanderung hat uns zu einem Birnenbaum geführt, der sehr weit weg war (Anm. d. Red.: Pruhaha! Vielleicht 4 km, Ihr fußlahmen Computerkids!). Auf dem Hinweg durften die Kinder die Esel abwechselnd führen (Anm. d. Red.: Auf dem Rückweg mussten die Kids kostbare Fracht tragen). Sherlock war leicht zu führen. Manchmal wurden wir vom Weg weg gedrängt von den Eseln, aber es hat viel Spaß gemacht und war, als würde man neben einem Freund laufen (Anm. d. Red.: Ich muss weinen …). Aber man muss auch aufpassen, wo man hintritt…

Am Baum haben wir Birnen für das nächste Mittagessen gesammelt (Anm. d. Red.: Genau! Morgen gibt es Klump & Birn nach altem Familienrezept von Sönke seine Mudder). Um die Birnen zu transportieren haben wir Stöcker geschnitzt und Tücher zu Bündeln gebunden (Anm. d. Red.: Sogenannte „Charlottenburger“, wir wollten den Kindern mal zeigen, dass es nicht immer der sündhaft teure Fjäll Räven-Rucksack sein muss), wo dann die Birnen hineinkamen.

Auf dem Rückweg haben die Kinder viel gequatscht (Anm. d. Red.: Ohhh jaaa…, seufz.) und die Birnen getragen. Die Esel wurden von Betreuern geführt und wir waren froh, als wir endlich wieder am Schullandheim ankamen.

Die Birnen wurden eingesammelt und werden später noch verarbeitet. (Anm. d. Red.: Jepp. Aktuell werden sie geschält und dann eingekocht.)

Reporter waren heute die Breitflügelfledermäuse: Maximilian, Theo, Fritz, Damon, Bene

PS.: Ganz verdrängt haben die Jungs natürlich, dass Maja heute ihren 9. Geburtstag bei uns feiert!

 

Montag, 01.10.2018
Tag 3

Heute haben wir beim Frühstück ein Mörderspiel angefangen (Anm. d. Red.: Was auch geradezu ein Mörder Spiel werden wird…). Es gibt einen Mörder, der nur zu zweit ein Kind „ermorden“ darf, wenn er oder sie ihm eine spezielle Münze zeigt. Die anderen Kinder müssen herausfinden, wer der Mörder ist. (Anm. d. Red.: Es sehr therapeutisches Gruppenspiel, das endlich mit dem kindlich-naiven Urvertrauen aufräumt und herrlich Zwietracht und Mißtrauen sät. Traue niemandem – jeder könnte der Mörder sein, muhahahaha!)

Nach dem Frühstück haben wir einen Tierdienst XXL gemacht. Unsere Aufgaben waren die Ställe von Hühnern, Ziegen, Eseln, Schweinen und Kaninchen auszumisten und sie zu versorgen. Wir haben frisches Stroh geholt und in den Ställen verteilt. Außerdem haben wir die Tiere auch gefüttert. (Anm. d. Red.: Und mehr als ausgiebig gestreichelt und gekuschelt).

Danach hatten wir Freizeit und haben gelesen, gequatscht, Witze erzählt, an unsere Eltern gedacht 🙂 und draußen gespielt. Obwohl es zwischendurch geregnet und gehagelt hat. (Anm. d. Red.: Das Wetter war heute echt, ähem, herbstlich, grmpff.)

Dann gab es Mittagessen: Unsere selbst gepflückten Birnen mit Hefeklößen „Klump mit Birnen“. Uns hat es sehr lecker geschmeckt, denn wir haben am Tag vorher ja auch viel Arbeit reingesteckt, Birnen pflücken, schälen und kleinschneiden. (Anm. d. Red.: Und wer denkt an den Teig? Der musste schließlich stundenlang gehen… aber das werden die „Großen“ heute noch nachvollziehen, muhahaha).

Danach hatten wir Mittagspause. Sönke hat die Fahrräder der großen Kindern mit dem Trekker verschleppt (Anm. d. Red.: Muhahaha!)  und ihnen eine Karte gegeben, damit sie ihre Fahrräder wiederfinden (Anm. d. Red.: Ganz ohne Navi!). Zum Abendessen waren sie noch nicht wieder da, die Armen! (Anm. d. Red.: Also ich find’s herrlich ruhig und entspannt hier, muhahaha!)

Die kleinen Kinder (bis 12 Jahre) haben Hufeisenwerfen, Fischer, Fischer und British Bulldog gespielt, bis Sönke mit dem Trekker wieder da war. Wir durften im Anhänger eine Trekkertour machen, um große und kleine Feldsteine zu sammeln (Anm. d. Red.: Bevor jetzt jemand die StVO zückt: Natürlich nur auf ungewidmeten, privaten Wegen..). Von zwei Feldern haben wir fast einen halben Anhänger voll gesammelt (Anm. d. Red.: Ich bin so stolz auf die Kleinen! Die Steine brauchen wir für diverse Bauvorhaben im Vahrer Feldweg). Die andere Hälfte war dann voll mit Kindern. Auf dem Rückweg gab es eine kleine Schlammschlacht, aber zum Glück durften wir duschen, als wir wieder zu Hause waren (Anm. d. Red.: Wenn sie sooo drum bitten, stehen wir doch der Hygiene nicht im Weg). Die warme Dusche tat gut, nach dem Tag draußen.

Heute Abend werden wir Brett- und Kartenspiele spielen. Wenn wir leise sind, dürfen wir auch in den Zimmern bleiben. (Anm. d. Red.: Und vom knisternden Kaminfeuer und den Gitarrenklängen spricht mal wieder keiner…)

Mausohren: Dilara, Antonia (ohne Thordis, Reentje, Jana, Juana, Leonie, weil die derzeit noch radeln, muhahaha!)

 

 

Dienstag, 02.10.18
Tag 4

Heute gab es die Angebote Fahrradworkshop, Mehl mahlen und British Bulldog. Im Fahrradworkshop konnten wir als erstes unsere Fahrräder überprüfen und reparieren. Danach wurde uns gezeigt, wie man einen kaputten Fahrradschlauch flickt und währenddessen haben noch einige an ihren eigenen Rädern geschraubt. Es wurden alle Bremsen für die nächste Fahrradtour überprüft. (Anm. d. Red.: Was teilweise auch nötig war, wie sich später herausstellte. Liebe Eltern, die Räder sind kein schmückendes Spaßmobil sondern notwendiges Fortbewegungsmittel für uns. Heute flog ständig eine Kette runter – wir sind hier nicht der billige Reparaturdienst! Sonst müssen die Kids alle Strecken laufen und dabei Tschaikowskys Sklavenmarsch summen…)

Beim Mehl mahlen gab es zwei Handmühlen (Anm. d. Red.: Ein Dank an Bingo-Lotto Bremen bzw. den Umweltsenator) und jeder durfte Weizenkörner zu Weizenmehl verarbeiten. (Anm. d. Red.: Was uns übermorgen in Form von Kürbisbrot munden soll)

British Bulldog war heute sehr dreckig, da der Sandplatz vom Regen ganz nass war. Heute ging es etwas brutal zu, aber es hat super viel Spaß gemacht (Anm. d. Red.: Isch war nischt dabei Alder, isch schwöa!) .

Zum Mittagsessen wurde gegrillt. Das war sehr lecker: Würstchen, Fleisch, Nudelsalat, Kartoffelsalat und Veggiewürstchen. Wir haben draußen unter dem Pavillion gegessen. Daußen war es regnersich und kalt, aber im Pavillion beim Grill war es schön warm. (Anm. d. Red.: Und jetzt am Kamine erst…)

Nach dem Essen haben wir Sachen gepackt und uns für die Fahrradtour fertig gemacht. Zuerst sind wir alle zusammen gefahren. Unterwegs haben wir die Gruppe wieder aufgeteilt: die 13+ Kinder (Anm. d. Red.: Lass die man nich hören, dass sie noch Kinder sind …) sind zum Kürbishof gefahren und haben dort ein paar Kürbisse gekauft, um übermorgen Kürbisbrot zu backen und Kürbissuppe zu kochen. Die <13 Kinder haben im Wald ein paar Spiele gespielt.

Auf dem Rückweg vom Kürbishof sind wir etwas nass geworden, aber wir sind trotzdem schnell voran gekommen. Ein Kürbis und ein Fahrradkorb sind dabei aber leicht zu Schaden gekommen. Dann war Freizeit und der Mörder hat heute ordentlich zugeschlagen. Im Gegensatz zu gestern (2 Tote) sind heute 15 weitere Kinder gestorben, die meisten davon auf der Toilette – sehr verdächtig.

Zwergfledermäuse: Danny, Florian, Jannis, Jakob, Lennox, Jannis

       

 

Mittwoch, 3.10.18
Tag 5

Nach dem Frühstück sind wir zu einem Esskastanienbaum gewandert. Die Wanderung war recht kurz (Anm. d. Red.: Nunja, erzählt hatten wir, dass die Esskastanie an sich ja in Südfrankreich wächst und wir uns zeitig auf den Weg machen müssten …) und wir wurden von zwei Hunden begleitet (Anm. d. Red.: Jau: Martha & Onna). Beim Baum haben wir dann 22 essbare Kastanien gefunden (Anm. d. Red.: Tataaaa!). Ein paar Kinder sind danach zum Hagebutten sammeln gegangen, während die anderen zwei Runden Tier-Stratego gespielt haben. Das hat Spaß gemacht, aber es war sehr nass im Wald. Man muss sich gut merken, wer im eigenen Team ist (Anm. d. Red.: Muss man das nicht immer?)

Danach sind wir wieder zurück zur Dreptefarm gelaufen. Nach einer kurzen Pause gab es Mittagessen.

Nachmittags wurden Workshops angeboten: Freundschaftsbänder basteln, Stöcker schnitzen und freiwilliger Tierdienst. Beim Schnitzen konnten wir unsere Stöcker vom Birnensammeln weiterschnitzen, oder neue Stöcker suchen. Beim freiwilligen Tierdienst haben wir bei den Eseln den Stall ausgemistet und bei den Ziegen das alte Futter entsorgt. Bei den Gänsen wurde einmal sauber gemacht und auch das alte Futter entsorgt. Außerdem haben wir uns um die Schafe gekümmert (Anm. d. Red.: Löblich, löblich…)

Eine Gruppe hat die Kürbisse von gestern ausgehöhlt und Gemüse für die Suppe kleingeschnitten. Sellerie, Lauch und Karotten sollen für eine Gemüsebrühe gekocht werden (Anm. d. Red.: Wurden schon höchstpersönlichst angesetzt, ebenso wie die gesalzenen Kürbiskerne im Backofen vor sich hindörren)

Heute Abend wird endlich mal der Kiosk geöffnet, damit wir Süßigkeiten kaufen können (Anm. d. Red.: Pure Berechnung – so bleiben uns mehr Kürbiskerne, hehehe) Aber um eine Kioskberechtigung zu erhalten, muss das Zimmer aufgeräumt sein (Anm. d. Red.: Nur mal so als pädagogischer Tipp, wenn’s zu Hause mit der Ordnung hapert ;-D). Also haben wir noch viel Arbeit vor uns (Anm. d. Red.: Ohhhh jaaaa! Und ein Entwesungsgeschirr wäre mancherorts hilfreich…). Vielleicht spielen wir sogar noch eine Runde Verstecken im Dunkeln. Jetzt müssen wir aber los, sonst sind gleich keine Süßigkeiten mehr da…

Langohren: Josiah, Felix, Jonah, Robin, Lennox, Sören

 

Donnerstag, 4.10.18
Tag 6

Am Vormittag haben wir die Kürbisse für die Suppe und Kürbisbrot kleingeschnitten. Dazu wurden die Kürbisse in Stücke geschnitten, die Schale abgeschnitten und die Kerne gesammelt. Die Kürbiskerne wurden getrocknet und genascht (Anm. d. Red.: Falsche Zeit: „Sie werden genascht werden“ muss das heißen… :-D)

Ein paar Kinder haben Erdnüsse geschält, die dann zu Erdnussbutter für die Kürbissuppe verarbeitet wurden (Anm. d. Red.: Jepp, mit unserer Hühnerfutterschrotmühle). Außerdem es gab einen freiwilligen Tierdienst. Da wurden die Eselställe ausgemistet und neues Heu verteilt. Danach wurden die Hufe ausgekratzt und die Tiere gestriegelt. Bei den Kaninchen wurde auch ausgemistet. Das ging relativ fix.

Zum Mittagessen gab es die selbstgemachte Kürbissuppe mit Erdnussbutter und Erdnussflip-Croutons. Die Suppe war sehr gut. Zum Glück gab es einen Extratopf für die Kinder mit Erdnussallergie. Danach war Mittagspause. (Anm. d. Red.: Zur Erklärung: Das Rezept ist extra für Kinder, die i.d.R. keine Kürbissuppe essen, wenn sie klassisch mit Ingwer angemacht ist. Also nimmt man Erdnussbutter und Sahne zum Abrunden. Und da kam mir einst der Gedanke, statt Backerbsen oder Croutons doch gleich Flips zu nehmen – siehe da, kaum Reste…)

Am Nachmittag haben wir eine Fahrradschnitzeljagd gemacht. Die kleinen Kinder sind 20 Minuten früher losgefahren und haben Kreidepfeile als Hinweise für die großen Kinder hinterlassen. Dabei waren auch falsche Fährten (Anm. d. Red.: Muhahaha…). Auf dem Hinweg haben wir einmal angehalten und sind unter einer Brücke durch einen Tunnel gekrabbelt (Anm. d. Red.: GnnnhinhIHIHUAHUA!!! War doch nur ein Scherzlein am Rande, Prust, Gröhl!). Aber der Weg war falsch (Anm. d. Red.: Latürnich! Wir fahren doch nicht mit Fahrrädern in der Drepte…), also sind wir weiter gefahren und haben dann die Räder der Kleinen (Anm. d. Red.: Lass die das man nicht hören…) gefunden.

Es gab 6 Späher, die den Kleinen Bescheid gesagt haben, als die Großen kamen. Die Großen mussten dann die Kleinen fangen und ticken und den Schatz suchen. Das Kürbisbrot war der Schatz und wurde auch gleich vernichtet (also gegessen). Das Kürbisbrot war sehr gut und mit dem Vollkornmehl gebacken, das wir selbst gemahlen haben (Anm. d. Red.: Und ich schwör Euch, liebe Eltern, wenn wir den Kids derart gesundes, ballaststoffreiches Material ohne Selbstbeteiligung angeboten hätten, hätten sie es schnöde verschmäht!)

Danach haben wir noch eine Runde British Bulldog gespielt. Das ist immer lustig. Anschließend sind wir zurück geradelt.

Heute Abend machen wir noch ein Lagerfeuer (Anm. d. Red.: Daher das späte Update der Seite, sorry), über dem wir Kürbisfladen aus dem übrigen Teig vom Brot backen. Die Brotfladen backen wir in einer großen Feuerpfanne. Zum Schluss gibt es für alle eine Dusche.

Wasserfledermäuse: Ole, Kilian, Jakob, Bjarne, Gerrit

 

Freitag, 5.10.18
Tag 7

Morgens wurden wir sanft mit Böllern geweckt. Die Böller wurden in unsere Zimmer geworfen und der Knall hat uns geweckt. Ein Böller ist im Hausschuh gelandet, der dann hoch geflogen ist. Wir sind trotzdem etwas zu spät aufgestanden und mussten im Schlafanzug frühstücken (Anm. d. Red.: Winzigkleine B-Böllerchen, nicht der Rede wert…)

Heute Vormittag wurden die Workshops Schnitzen, Löffel brennen, Keschern und Armbänder machen angeboten. Viele Kinder haben ihre Stöcker weiter geschnitzt und damit auf dem Sandplatz ein Duell ausgetragen. Um einen Löffel zu brennen wurde ein Lagerfeuer angezündet, ein Stück Ast abgesägt und mit dem Beil durchtrennt (Anm. d. Red.: Gespalten trifft’s besser). Dann wurde ein glühendes Stück Kohle genommen und auf das Ende des Holzstücks gelegt. Durch ein Bambusrohr wurde auf die Kohle gepustet, die dann geglüht hat und eine Mulde für den Löffel gebrannt hat (Anm. d. Red.: Eine Geduldsprobe, die manchen hier überforderte oder zumindest an die Grenzen brachte). Wenn die Mulde tief genug war, konnten wir den Löffel ausschnitzen und glatt schmirgeln.

Beim Keschern sind wir zum Teich gegangen und haben Libellenlarven, Schlammschnecken und Wasserläufer gefunden (Anm. d. Red.: Yeah, trotz Oktobers noch Party im Teich!).

Nach dem Mittagessen war wieder Mittagspause (Anm. d. Red.: Verdientermaßen! Wir haben gestern noch bis 2 Uhr nachts, ähhh, geplant!). Wir haben die Gelegenheit genutzt und uns für die Disco ausgeruht. Danach haben wir Capture the Flag im Spielewald gespielt. Das war sehr lustig. In der Pause gab es den Rest vom Kürbisbrot von gestern (Anm. d. Red.: Genau, die beiden anderen Laibe).

Das war eine gute Stärkung für das nächste Spiel: Ameisenkrieg. Beim Ameisenkrieg gibt es zwei Mannschaften, jede Mannschaft hat ein Knicklicht, das sie verstecken muss. Das gegnerische Knicklicht muss gefunden werden und beide Knicklichter zusammen müssen zum Pavillion gebracht werden. Die Mannschaft, die beide Knicklichter erbeutet, gewinnt. Es ist alles erlaubt (Anm. d. Red.: Im Krieg und in der Liebe…). Man darf den anderen nur nicht wehtun, aber kitzeln, über den Boden ziehen, Schuhe wegnehmen und jagen ist erlaubt. Oben im Baum saßen wir aber ganz sicher, bis der Baum geschüttelt wurde (Anm. d. Red.: Diese Früchtchen…).

Jetzt werden schnell die Dienste erledigt (Tischdienst, Tierdienst und Reporterdienst), damit wir schnell duschen und uns für die Disco fertig machen können (Anm. d. Red.: Aha, da wird nichts schnell gehen, was?). Schminken, Haare machen und Umziehen stehen auf dem Programm. Auf die Disco freuen wir uns schon die ganze Woche, aber das bedeutet auch für manche, dass wir morgen wieder abgeholt werden (Anm. d. Red.: Jepp. Schnüff…).

Abendsegler: Franzi, Maja, Lientje, Fritzi, Henja, Mara und Antonia.

 

NABU Bremen

NABU Bremen

Wir berichten von den Freizeiten des NABU Bremen.

1 Kommentar

Anke Appel

05.10.2018, 11:46

Ein herzliches Moin Moin nach Wulsbüttel! Vielen Dank für die ausführlichen Berichte und die vielen schönen Fotos, über die wir uns jeden Tag freuen! Wir wünschen Euch noch eine tolle Zeit! Sonnige Grüße aus Bremen sendet Familie Appel

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